Veröffentlicht am Sonntag, 31. Januar 2010
Köstlich und leicht zuzubereiten.
Zutaten (reicht für 5 Tortillitas):
125 g Nordseekrabben, 50 g Weizenmehl, 50 g Kichererbsenmehl, 2 EL sehr fein gehackte Zwiebeln, 2 EL sehr fein gehackte Petersilie, Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, reichlich Olivenöl zum Ausbraten
Zubereitung:
Die beiden Mehlsorten mischen. Mit 125 ml Wasser zu einem sämigen, aber nicht zu festen Teig anrühren, Zwiebeln und Petersilie zufügen und mit Salz und dem Pfeffer abschmecken. Die Masse im Kühlschrank 2 Stunden ruhen lassen.
Zum Braten der Tortillitas erhitzt man in einer großen Pfanne reichlich Olivenöl.
Die Masse von jeweils einem Esslöffel verstreicht man zu einer runden Tortilla und belegt sie mit einem Esslöffel Nordseekrabben.
Beide Seiten goldgelb braten.
Die Tortillas etwas auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort servieren.
Veröffentlicht am Samstag, 25. April 2009
Eine Scheibe Kraftkornbrot, Ziegenfrischkäse, Tomatenscheiben, Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, frisch geschnittener Schnittlauch, ein paar Spritzer gutes Olivenöl und fertig ist ein leckeres, erfrischendes Tomatenbrot.
Extrem einfach und immer wieder äußerst köstlich.
Veröffentlicht am Samstag, 28. März 2009
Wenn es mal schnell gehen muss, super einfach sein soll und der Geschmack aber nicht auf der Strecke bleiben darf. Im Gegenteil, die Gorgonzolasauce schmeckt sehr fein.
Zutaten:
150 ml süße Sahne, 100 g pikanter Gorgonzola, 125g Penne rigate, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Schnittlauch
Zubereitung:
Die Sahne erhitzen und den in grobe Stücke geschnittenen Gorgonzola darin schmelzen.
Solange einkochen lassen bis die Kalorien vollständig verkocht sind und eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.
Die al dente gekochten und abgetropften Penne in die Sauce geben und gut verrühren.
Vor dem Servieren mit fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen. Auf Parmesan können wir ausnahmsweise verzichten.
Guten Appetit!
Veröffentlicht am Sonntag, 28. September 2008
Heute: Toast Hawaii
Hatte ich bestimmt 20 Jahre nicht gegessen. Als Kind war Toast Hawaii immer ein Festessen. So habe ich mir damals die ganz große Kochkunst vorgestellt.
Die Zubereitung muss man ja eigentlich nicht ernsthaft beschreiben. Man buttert eine leicht getoastete Scheibe Weissbrot, belegt sie mit einer Scheibe Kochschinken, einer Scheibe Ananas (natürlich stilgerecht aus der Dose) und einer Scheibe Gouda. Nun noch im Backofen überbacken. Fertig.
Veröffentlicht am Montag, 19. Mai 2008
Pommes war übrigens auch der Vorname unseres Schuldirektors zu Oberstufenzeiten (wenn man schon mit Nachnamen Fritz heißt, ist so ein Spitzname doch naheliegend, oder?)
Pommes oder ne leckere Frituur musste heute einfach sein. Da ich die fertigen Kartoffelstäbchen, die am Strauch wachsen und in Tüten abgefüllt tiefgefroren verkauft werden, nicht im Haus hatte, mußte ich mir was einfallen lassen.
Kartoffeln schälen und in gleichmäßige Stäbchen schneiden. Oder die Pommes-Frites-Presse nutzen. Damit geht das besonders schnell und einfach.
Danach die Kartoffelstäbe mit Küchenpapier trocknen. Anschließend für 3 Minuten in heißem Sonnenblumenöl fritieren. Aus dem Öl herausnehmen und mit Küchenpapier entfetten.
Wenn das Öl wieder heiß ist, die Kartoffelstäbe erneut fritieren bis sie den gewünschten Bräunungsgrad erreicht haben.
(Meine Fritten sind etwas dunkel geworden. Das liegt aber daran, daß ich nicht die richtige Sorte Kartoffeln im Haus hatte. Hat die Kartoffel sehr viel Stärke, wird sie beim Fritieren etwas brauner.Tut dem Geschmack meiner Meinung nach keinen Abbruch.)
Erneut mit Küchenpapier von dem überschüßigen Fett befreien. Vor dem Servieren mit Fleur de Sel nach Geschmack bestreuen.
Guten Appetit.
Veröffentlicht am Montag, 12. Mai 2008
Für die Marinade 1 Knoblauchzehe kleinschneiden, 2 Stangen Frühlingszwiebel in feine Scheiben schneiden. Zitronengras, Ingwer (beides gefriergetrocknet), 1 Prise braunen Zucker, Schale und Saft einer Limette und einen TL Sambal Badjak hinzugeben. Mit 6 EL Olivenöl gut verrühren.
Die Garnelen zusammen mit der Marinade in einen Gefrierbeutel füllen und den Beutel gut verschließen. Im Kühlschrank 4 Stunden marinieren lassen. Dabei zwischendurch den Beutel umdrehen.
Danach die Garnelen auf Grillspieße spießen. Etwas von der Marinade über die Spieße gießen.
Von jeder Seite kurz grillen und heiß geniessen. Ganz großer Grillsport. ;-)
Veröffentlicht am Sonntag, 24. Februar 2008
Bei der Zubereitung von Spiegeleiern gibt es ja immer nur eine Frage: Sunny side up oder over easy?
Heute: Over easy!
Und nicht auf einem Toast, sondern in einem Toast. ;-)
Veröffentlicht am Samstag, 16. Februar 2008
Dazu gab es ein gebratenes Hähnchenbrustfilet. War wirklich lecker.
Veröffentlicht am Sonntag, 23. Dezember 2007
Dieses Jahr koche ich zu Weihnachten eine Schwarzwurzelcrémesuppe. Ein feines Süppchen. Schmeckt mir persönlich viel besser als eine Spargelsuppe.
Wenn man die Suppe, nachdem man sie durch ein Haarsieb passiert hat, noch einmal kräftig mit dem ESGE-Zauberstab aufschlägt, entsteht ein richtig feiner fester Schaum.
Dazu hält man den Stab schräg am Topfrand kurz unter der Oberfläche, damit genug Sauerstoff unter die Flüssigkeit kommt.
Verdammt lecker. Und kalorienarm. Man hat fast nichts im Mund, kann aber den vollen Geschmack der feinen Suppe geniessen. Mmmhhh.
Veröffentlicht am Freitag, 23. November 2007
Ein kleiner Snack, schnell zubereitet und richtig lecker!
Zutaten: 4 Scheiben Kastenweißbrot, 100 g Flußkrebsfleisch, 4-6 getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten, 50 g Frischkäse, 2-3 EL Olivenöl, Salz, schwarzer Pfeffer
Zubereitung: Den Frischkäse mit dem Olivenöl glatt rühren, die getrockneten Tomaten klein schneiden und mit dem Frischkäse gut verrühren.
Die Masse mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Die Flußkrebse halbieren und zu der Masse geben und leicht unterheben.
Das Brot von der Rinde befreien und zwei Scheiben mit der Masse gleichmäßig bestreichen, mit den anderen Brotscheiben belegen und diagonal in Dreiecke schneiden.
Guten Appetit.