Archiv der Kategorie ‘Rezepte‘

Lauch-Käse-Suppe

Das ist eine der Suppen, die sicher jeder kennt und die wir früher immer für Partys zubereitet haben, wenn preiswert, aber schmackhaft, eine größere Anzahl von Personen verpflegt werden musste. Eine Suppe, die auch heute noch in die 2 Teller Kategorie gehört. Man muß immer 2 Teller hintereinander essen, weil sie so lecker schmeckt.

 

Zutaten: 500 g Rindergehacktes, 250 g Champignons, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1 Zwiebel, 1,5 Liter Gemüsebrühe, 2 Packungen Schmelzkäse, 1 Becher Sahne, Salz, schwarzer Pfeffer

Zubereitung: In einem Topf die in kleine Würfel geschnittene Zwiebel goldgelb andünsten. Das Hackfleisch hinzugeben und krümelig anbraten. Anschließend die in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln und die in Scheiben geschnittenen Champignons andünsten.

Mit der Gemüsebrühe ablöschen und kurz aufkochen lassen. Dann 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen. Die Sahne und den Schmelzkäse hinzugeben und nochmal ein paar Minuten köcheln lassen.

Fertig. So schnell geht das.

Guten Appetit.

Kartoffel-Möhren-Stampf

mit Röstzwiebeln und Bratwurst. Mjam! Die einfachen Gerichte schmecken doch immer noch am besten.

 

Zutaten: 4 Kartoffeln, 3 Möhren, 1 Zwiebel, Milch, Butter, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Bratwurst

Zubereitung: Kartoffeln und Möhren schälen, in kleine Stücke schneiden und in Wasser weich kochen.

Die Zwiebel schälen, halbieren, in feine Streifen schneiden und in reichlich Butter anrösten. Mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver würzen.

Zu den abgegossenen Kartoffeln und Möhren etwas erwärmte Milch geben und mit dem Kartoffelstampfer in die gewünschte Konsistenz zerdrücken. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Fertig.

Mit den gerösteten Zwiebeln anrichten. Dazu schmeckt mir eine leckere Bratwurst immer ganz gut.

Retro Kochen

Heute: Toast Hawaii

 

Hatte ich bestimmt 20 Jahre nicht gegessen. Als Kind war Toast Hawaii immer ein Festessen. So habe ich mir damals die ganz große Kochkunst vorgestellt.

Die Zubereitung muss man ja eigentlich nicht ernsthaft beschreiben. Man buttert eine leicht getoastete Scheibe Weissbrot, belegt sie mit einer Scheibe Kochschinken, einer Scheibe Ananas (natürlich stilgerecht aus der Dose) und einer Scheibe Gouda. Nun noch im Backofen überbacken. Fertig.

Kürbissuppe

Diese Kürbissuppe war eine Premiere für mich. Ich habe noch nie eine Kürbissuppe gekocht und kann mich nicht richtig erinnern, ob und wann ich schon einmal eine Kürbissuppe gegessen habe.

Aber Kürbissuppe hat einen neuen Fan gefunden. Wirklich lecker und dabei so einfach zuzubereiten.

 

Zutaten: 1 Hokaido-Kürbis (ca. 1 Kg), 2 Kartoffeln, 1 Möhre, 1 Zwiebel, 1 L Gemüsebrühe, Butter, 1 Becher Sahne, Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung: In einem Topf die kleingeschnittene Zwiebel in der Butter andünsten, die gewürfelten Kartoffel und die gewürfelte Möhre dazugeben und ebenfalls leicht andünsten.

Den ungeschälten Kürbis entkernen und in grobe Stücke schneiden, in den Topf geben und kurz mit andünsten. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.

Vor dem Servieren die Suppe mit der steifgeschlagenen Sahne verrühren und mit gerösteten Kürbiskernen garnieren. Etwas Olivenöl oder noch besser, wenn man hat, Kürbiskernöl drüberträufeln.

Guten Appetit.

Wassermelonen-Smoothie

Schmeckt nach Sommer und Sonne. Wirklich passend zum heutigen Wetter.

Bei der Herstellung dieser köstlichen Erfrischung hatte ich noch Melone überbehalten, die ich in kleinen mundgerechten Stücken eingefroren hatte. Zusammen mit Milch (200 ml, Jogurth (6 EL), Vanillezucker (1 TL) habe ich mir daraus einen erfrischenden Wassermelonen-Smoothie gebastelt.

Wassermelonen-Smoothie

 

Einfach alle Zutaten im Blender gut verrühren. Durch die gefrorenen Melonenstücke ist das Getränk gleich perfekt gekühlt.

Wassermelonenwasser

Anhaltende Hitze, keine Abkühlung in Sicht. Langsam geht mir der Schweiß aus. Ich würde gerne mal wieder ein wenig frieren. Aber das Wetter kennt zur Zeit kein Erbarmen.

Da kam mir dieses einfach zuzubereitende Rezept für Agua de Sandia* im Kochtopf heute gerade recht.

agua de sandia = Wassermelonenwasser

 

*agua de sandia” = Wassermelonenwasser

Die Melone war auf dem Heimweg schnell gekauft und das Getränk fix zubereitet.

Wirklich lecker und erfrischend. Genau das richtige Getränk für einen viel zu warmen Sommerabend auf der Loggia.

Schweinefilet mit Thymianrahm

Der selbstgepflanzte Thymian schien mir für einen ersten Test geeignet und es ist mir ein wirklich großartiges Sösschen gelungen. Eine dieser Saucen, wo man die Reste vom Teller abschleckt.

Zutaten: 500 g Schweinefilet, 2 EL Butter, etwas Olivenöl, 1 kleine Zwiebel, 250 g Sahne, ein paar Zweige Thymian, Salz, Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung: Das Schweinefilet abspülen, trockentupfen und in 3 cm dicke Scheiben schneiden, leicht klopfen. 2 EL Butter mit etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen. Die Filetsscheiben darin von beiden Seiten anbraten. Würzen, aus der Pfanne nehmen und in Alufolie einwickeln.

Im Bratfond die feingeschnittene Zwiebel andünsten. Die Sahne und dann den abgezupften Thymian hinzugeben. Kurz aufkochen lassen, danach auf kleiner Flamme solange reduzieren, bis die Sauce leicht dickflüssig ist.

Das Fleisch und den ausgetretenen Fleischsaft wieder in die Sauce geben.

 

Aus Bequemlichkeit habe ich als Beilage Eierspätzle vom Discounter meines Vertrauens gewählt und nach Packungsangaben zubereitet.

 

Und die waren echt lecker. Da muß man sich wirklich nicht selber die Arbeit machen.

Frischer Kräuterquark

Dank meiner fast mütterlichen Pflege und den durchaus angenehmen Temperaturen sind meine Kräuter in den letzten Wochen fleißig gewachsen.

Unglaublich wie schnell Kräuter wachsen können, wenn man jeden Morgen und Abend mit Ihnen spricht und sie regelmäßig gießt.

Heute habe ich die erste Ernte eingefahren. Bin gespannt wie viel Pfund ich in diesem Jahr noch ernten kann.

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Zutaten: 250 g Quark, Milch, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, je 1 Handvoll Petersilie, Schnittlauch und Basilikum, 10 Zweige Thymian, Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung: Die Kräuter fein hacken, die Zwiebel und die Knoblauchzehe in kleine Stücke schneiden. Alles mit dem Quark verrühren. Etwas Milch zugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit dem Fleur de Sel und dem Pfeffer würzen und abschmecken. Im Kühlschrank durchziehen lassen.

Schmeckt unglaublich lecker auf Brot. Eine gute Beilage beim nächsten Grillabend.

Ich werde den Kräuterquark aber nachher noch zu Pellkartoffeln genießen. Eine einfache, aber durchaus schmackhafte Delikatesse.

Erdbeer-Shake

Frischer gehts nimmer. Ein leckerer Erdbeer-Shake aus frischgepflückten Erdbeeren.

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Allerdings muß ich gestehen, daß ich diese wunderbar süßen und wohlschmeckenden Früchtchen nicht selber gepflückt habe. Dafür müßten sie in Schulterhöhe pflückbar sein. Statt selber auf dem Boden rumzukriechen, habe ich mir ein Schälchen frische Erdbeeren direkt am Feld gekauft.

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Was ich gar nicht wußte, Erdbeeren müssten eigentlich Erdnüsse heißen. Aber jetzt Erdnuss-Shake in die Titelzeile zu schreiben, wäre dann doch ein bißchen komisch.

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Für den Shake einfach 250 g Erdbeeren, 3 Kugeln Vanille-Eis, 1 Päckchen Vanillezucker und 125 ml Milch in einem Mixer gut verrühren und in einem hohem Glas servieren.

Geht schnell und ist immer wieder lecker!

Diesen Shake kann ihr auch mit Bananen, Himbeeren, Mangos, Melonen oder jeder weiteren Frucht machen. Mit Erdnüssen vielleicht eher nicht.

Spaghettini mit Basilikum-Walnuß-Pesto

Nach dem Verzehr mußte ich mich erstmal, den Bauch haltend, ein Viertelstündchen zurücklehnen und überlegen ob ich schon mal so ein leckeres Pastagericht gegessen habe.

Ich bin zu keiner Entscheidung gekommen. Auf jeden Fall war es ausgesprochen lecker und sehr schnell zuzubereiten. Top 3, würde ich sagen.

Zutaten:
1 kleine Knoblauchzehen, 1/2 Bund Basilikum, 1 Handvoll Walnußkerne, 4 EL Olivenöl, 1 Prise Meersalz, 40 g frisch geriebenen Parmesan, 1 Spritzer Limettensaft, Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung:
Die Zutaten in einem Mörser zu einer geschmeidigen Paste verrühren.

Die Nudeln al dente kochen. Kurz bevor die Nudeln fertig sind, in einer Schüssel einen Eßlöffel Nudelwasser mit dem Pesto verrühren. Die tropfnassen Nudeln zu dem Pesto geben und gut vermischen.

Noch mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und sofort servieren.


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Dienstag, 10.01.2012 · 3 Kommentare

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich aktuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung ...
Den Rest lesen...
Samstag, 15.10.2011 · 1 Kommentar
Sonntag, 18.09.2011 · 1 Kommentar
Donnerstag, 08.09.2011 · 1 Kommentar