Archiv der Kategorie ‘Rezepte‘

Herzhafte Waffeln

Ich hole mein Waffeleisen äusserst selten aus dem Schrank. Aber heute hat es sich wirklich mal gelohnt. Diese herzhaften Waffeln schmecken mir sehr gut und eignen sich als Snack oder als Sättigungsbeilage.

 

Zutaten:
75 g weiche Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz, 100 g Weizenmehl, 1/2 TL Backpulver, 50 g geriebener Bergkäse, 2 EL gehackte Rosmarinnadeln, 1 Becher Schmand (200 g), Muskatnuss, Pfeffer

Zubereitung:
Die Butter schön schaumig rühren. Die Eier und 1 Prise Salz hinzufügen und weiter rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen.

Nacheinander das Mehl, den Käse, den Rosmarin und den Schmand unterrühren. Mit etwas Muskatnuss und Pfeffer abschmecken.

Das Waffeleisen auf mittlerer Stufe vorheizen und einfetten. 2 EL Teig ins Waffeleisen geben und nacheinander in 2-3 Minuten leckere Waffeln backen.

Brombeer-Shake

Denkbar einfach, aber lecker und erfrischend.

 

125 g Brombeeren, 1 Päckchen Vanillezucker und 125 ml Milch im Blender gut durchmixen.

Sandwich mit Hähnchenbrust und Aprikosensauce

Schnell zubereitet und richtig lecker.

 

Das Rezept mit vielen tollen Bildern, die die Zubereitung schrittweise gut erklären, gibt es bei thepioneerwoman.com.

Pizza Margarita

In der letzten Ausgabe des Männer-Kochmagazins BEEF! ist ein schön und reichlich bebilderter Bericht über Don Carporuscio, in dem der in New York lebende und arbeitende Neapolitaner, der nach eigener Aussage die beste Pizza der Welt backt, sein Pizzageheimnis verrät.

Nachdem ich das Rezept ausprobiert habe, bin ich geneigt Don Carporuscio zu glauben, dass er die beste Pizza der Welt macht.

Auch wenn ich nicht die gleichen Zutaten zur Verfügung hatte und ich natürlich auch keinen Pizzaofen besitze, das Ergebnis war trotzdem ein echtes Geschmackserlebnis.

Ich möchte keine andere Pizza mehr essen.

 

Meiner Meinung hängt das Gelingen des Rezeptes vom Mehl ab. Mit unserem normalen Mehl, was man hier im Supermarkt bekommt, wird der Teig nicht so gut gelingen. Unbedingt das im Rezept erwähnte „Tipo 00“-Mehl besorgen. Damit läßt sich wunderbar arbeiten. Es macht richtig Spaß den Teig zu verarbeiten. Und der Geschmack des gebackenen Teiges ist wirklich toll.

 

 

So einfach ist das. Wenige gute Zutaten wie sorgsam zubereiteter Teig, sonnengereifte Tomaten, frische Basilikumblätter und Büffelmozzarella, mehr braucht es nicht für eine perfekte Pizza.

 

Tortillitas de camarones

Köstlich und leicht zuzubereiten.

Zutaten (reicht für 5 Tortillitas):
125 g Nordseekrabben, 50 g Weizenmehl, 50 g Kichererbsenmehl, 2 EL sehr fein gehackte Zwiebeln, 2 EL sehr fein gehackte Petersilie, Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, reichlich Olivenöl zum Ausbraten

Zubereitung:
Die beiden Mehlsorten mischen. Mit 125 ml Wasser zu einem sämigen, aber nicht zu festen Teig anrühren, Zwiebeln und Petersilie zufügen und mit Salz und dem Pfeffer abschmecken. Die Masse im Kühlschrank 2 Stunden ruhen lassen.

Zum Braten der Tortillitas erhitzt man in einer großen Pfanne reichlich Olivenöl.

Die Masse von jeweils einem Esslöffel verstreicht man zu einer runden Tortilla und belegt sie mit einem Esslöffel Nordseekrabben.

 

Beide Seiten goldgelb braten.

 

Die Tortillas etwas auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort servieren.

 

Tomatenbrot

Tomatenbrot

 

Eine Scheibe Kraftkornbrot, Ziegenfrischkäse, Tomatenscheiben, Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, frisch geschnittener Schnittlauch, ein paar Spritzer gutes Olivenöl und fertig ist ein leckeres, erfrischendes Tomatenbrot.

Extrem einfach und immer wieder äußerst köstlich.

Penne mit Gorgonzolasauce

Wenn es mal schnell gehen muss, super einfach sein soll und der Geschmack aber nicht auf der Strecke bleiben darf. Im Gegenteil, die Gorgonzolasauce schmeckt sehr fein.

Penne mit Gorgonzolasauce

 

Zutaten:
150 ml süße Sahne, 100 g pikanter Gorgonzola, 125 g Penne rigate, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Schnittlauch

Zubereitung:
Die Sahne erhitzen und den in grobe Stücke geschnittenen Gorgonzola darin schmelzen.

Solange einkochen lassen bis die Kalorien vollständig verkocht sind und eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

Die al dente gekochten und abgetropften Penne in die Sauce geben und gut verrühren.

Vor dem Servieren mit fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen. Auf Parmesan können wir ausnahmsweise verzichten.

Guten Appetit!

Wiener Schnitzel

Stehen ziemlich weit oben auf meiner Lieblingsgerichteliste. Natürlich vom Kalb, sonst darf es sich ja nicht Wiener Schnitzel nennen.

In der hiesigen Gastronomie muss man da zuweilen übrigens höllisch aufpassen, dass einem unter diesem Namen nicht eine Fleischscheibe aus dem Schwein serviert wird. Wahrscheinlich rechnen viele Gastronomen mit der Unwissenheit der Gäste oder kennen den Unterschied schlechthin nicht.

Bei der Bolognese Sauce ist dieses Unwissen übrigens auch häufig anzutreffen.

Aber zurück zum Schnitzel.

 

Das Fleisch in einen Gefrierbeutel legen und erstmal ordentlich plattkloppen. Danach leicht in Mehl wenden. Anschließend beide Seiten durch ein verkleppertes, mit reichlich Salz und Pfeffer gewürztes Ei ziehen. Zum Schluß wird das Schnitzel in Paniermehl gewendet. Dabei das Paniermehl leicht andrücken.

In einer Pfanne reichlich Bratfett (am besten Butterschmalz) erhitzen und die Schnitzel von beiden Seiten anbraten, bis die Panade goldbraun ist.

Der Trick für ein wirklich leckeres Schnitzel ist, die bereits gebratene Seite nach dem Wenden bis zur Fertigstellung der anderen Seite immer wieder mit dem Bratfett zu übergießen.

Tja, nicht für Asketen, aber wo nichts reinkommt, kommt auch nichts raus. ;-)

Man kann die Schnitzel, um sein Gewissen ein wenigstens ein bißchen zu beruhigen, vor dem Servieren noch auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Mir schmecken dazu immer Bratkartoffeln und ein grüner Salat.

Crema Catalana

 

Zutaten: 1/2 Liter Milch, 1 Zimtstange, 4 Eigelb, 100 g weisser Zucker, 1 El Speisestärke, 50 g Rohrzucker, Schale einer 1/2 Zitrone, 4 feuerfeste Schalen

Zubereitung: Die Zitronenschale in einer Spirale abziehen. Die Milch, die Zimtstange und die Zitronenschale bei mittlerer Flamme zum Kochen bringen. Abkühlen lassen. Die vier Eigelb mit 100 g Zucker schaumig rühren.

Die Zimtstange und die Zitronenschale aus der Milch entfernen. Nach und nach die Eigelb-Zucker-Masse und die Speisestärke in die Milch rühren und bei schwacher Hitze so lange rühren, bis die Creme beginnt, dick zu werden.

Die Creme nun in kleine feuerfeste Schalen geben und abkühlen lassen, dann für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Schalen aus dem Kühlschrank nehmen und die Crema mit dem Rohrzucker bestreuen. Den Zucker mit einem Brenner karamelisieren.

Fleischbällchen Toskana

Von diesem Rezept hatte ich noch eine ordentliche Portion übrig und da ich noch eine Kugel Mozzarella im Kühlschrank gefunden habe, bot sich die toskanische Variante als sonntägliches Resteessen geradezu an.

 

Die Fleischbällchen mit der Tomatensauce kurz auf dem Herd erhitzen, dann in einer Auflaufform verteilen und mit dem in Scheiben geschnittenen Mozzarella belegen. Den Mozzarella mit reichlich frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und wenig Meersalz würzen. Bei 200 Grad im Ofen 10 Minuten mit Oberhitze überbacken.


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Dienstag, 10.01.2012 · 3 Kommentare

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich aktuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung ...
Den Rest lesen...
Samstag, 15.10.2011 · 1 Kommentar
Sonntag, 18.09.2011 · 1 Kommentar
Donnerstag, 08.09.2011 · 1 Kommentar