Bis auf die Bewertungen bei “The Godfather” stimmt die Grafik größenteils mit meiner Meinung überein. So schlecht fand ich den dritten Teil jetzt nicht.
Ich habe mir ja schon etliche Generatoren im Internetz angeschaut, aber der von Photofunia ist mal richtig klasse (und wahnsinnig schnell). Zu Demozwecken habe ich mal die Vorlage für meinen Avataren benutzt. Mit richtigen Portraits kommen die Effekte sicher noch besser rüber.
Neben diesen Effekten findet man bei Photofunia noch mindestens 50 weitere witzige Effekte. Viel Spaß.
Pong. Wenn das nicht der beste Bildschirmschoner der Welt ist, dann weiß ich auch nicht. Na, immerhin gibts die Uhr auch als Bildschirmschoner. Die Originaluhr wird wohl leider unerreichbar sein. Die limitierte Auflage von 400 Stück war nach einem Tag ausverkauft. Kann ich verstehen.
Pong war das erste Videospiel, dass ich jemals gespielt habe. Ich weiß schon gar nicht genau wann das war, so lange ist das schon her.
Pong gehört sicher zu diesen nostalgischen Sachen, die jeder kennt und bei jedem, der es kennt, eine gewisse Faszination auslöst.
Ich hatte das Tool schon vor einiger Zeit mal entdeckt und wohl wieder vergessen. Aus den Tiefen des Kellers meines bevorzugten Social Bookmarking Service ist heute zufällig der Link wieder an die Oberfläche gespült worden.
Poladroid ist eine nette Spielerei, mit der man seine Bilder in Zeiten hochauflösender Digitalfotografie wie früherTM aussehen lassen kann.
Das Tool simuliert die Entwicklung von echten Polaroid-Aufnahmen. Es dauert seine Zeit. Man sieht am Bildschirm wie das Motiv langsam erscheint. Wer will kann mit der Maus auch das Polaroid hin und her schütteln. Wie früherTM. Witzig.
Ach ja: Im Poladroid Pool bei Flickr kann man sich viele tolle Abbildungen anschauen, die mit dem Tool entstanden sind.
Wer sich für Kochen, Essen, Ernährung und Fotografie wie ich interessiert, sollte in jedem Fall bei fxcuisine.com, meinem aktuellen Lieblings-Foodblog, vorbeischauen.
Mir ist es ein Rätsel wie man dieses Gebilde hinbekommen hat. Wahrscheinlich nur mit viel Übung und Geduld. Dennoch ist thisissand.com eine dieser Seiten, wo man schnell mal eine ordentliche Portion seiner Lebenszeit investiert. Netter Zeitvertreib.
Bei usernamecheck.com kann man nachschauen, bei welchen der zahlreichen Webanwendungen der gewünschte Nickname noch frei ist.
Das ist für mich eine praktische Sache. Aber mehr im umgekehrten Sinn. Ich kann so nachschauen, bei welchen Diensten ich mich mittlerweile überhaupt angemeldet habe und mich dann versuchen abzumelden.
So langsam habe ich nämlich den Überblick verloren. Zu schnell habe ich mich in der Vergangenheit bei einen nutzversprechenden Dienst angemeldet, aber dann noch schneller festgestellt, dass die meisten Dienste doch keinen Nutzen für mich bringen und die Pflege der Profile doch nur unnötige Arbeit mit sich bringt.
Ich kann heute die Dienste an einer Hand abzählen, die ich noch nutzen möchte. Die restlichen Accounts will ich wieder löschen.
Was gar nicht so einfach ist. Auf der einen Seite habe ich zum Teil schon wieder vergessen, wo ich mich überall registriert habe.
Und auf der anderen Seite. Man wird zwar überall mit offenen Armen empfangen, aber es wird einem oftmals sehr schwer gemacht wieder den Ausgang zu finden, wenn es ihn überhaupt gibt.
Dank usernamecheck.com habe ich nun die Chance zumindest eventuell einen Teil der nicht mehr gewünschten Accounts zu löschen.
Und ich habe festgestellt, dass es 2 Seiten gibt, wo ich mich mit meinem gewünschten Nichname nicht anmelden könnte, wenn ich wollte (aber ich will ja nicht), weil der schon belegt ist. Ungewöhnlich.