Kartoffelsalat mit Speck und Gemüsebrühe

Hm, komisch, Kartoffelsalat schmeckt ja auch ohne Mayonaise. Hätte ich nicht gedacht. Aber meine Premiere einer Kartoffelsalatvariante überzeugt schon kurz nach der Fertigstellung. Der Salat muss jetzt aber erst noch ein bis zwei Stunden ziehen.

Dann gibt es zwei kleine grobe Bratwürste mit scharfem Senf dazu. Bin gespannt wie sich der Geschmack des Salates während der Ziehzeit entwickelt. Ich denke, es geht in Richtung sensationell.

 

Zutaten (für zwei ordentliche Portionen):
500 g kleine Kartoffeln, 1 kleingewürfelte Zwiebeln, 75 g geräucherte Bauchspeckwürfel, 250 ml Gemüsebrühe, 2 El Essig, 4 El Rapsöl, 1 El scharfer Senf, feingehackte glatte Petersilie, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Zucker

Zubereitung:
Die Kartoffeln ordentlich waschen und mit Schale kochen. Dann abgießen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken und noch warm pellen. Den Speck in wenig Öl auslassen, mit etwas Zucker karamelisieren. Die Zwiebel hinzugeben und glasig dünsten.

Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit der Speck-Zwiebel-Mischung gut vermischen. Die warme Gemüsebrühe hinzugießen. Den Essig, das Öl und den scharfen Senf vermischen und dazugeben und alles gut durchrühren. Mit dem Salz und dem Pfeffer abschmecken. Mit der Petersilie vermengen.

Den Salat ein bis zwei Stunden ziehen lassen, damit die Kartoffeln die Flüssigkeit aufsaugen können. Zwischendurch ab und zu mal umrühren und probieren ;-)

 
1 Kommentar.
  1. Auch ne interessante Kartoffelsalat-Variante. Seit ich in quasi Norditalien lebe, bevorzuge ich aber eher die schwäbische Variante.

    Kulinarische Grüße vom Bodensee
    Jörg


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