Veröffentlicht am Samstag, 26. Februar 2011
Was für ein Genuss. Ein frisches, selbstgebackenes Brot. Es gibt einfach nichts Besseres. Eine Scheibe lauwarmes Walnuss-Brot, bestrichen mit einem guten Stich Salzbutter, ist der Himmel.
Und mit diesem Rezept bekommen das auch so Backidioten wie ich hin.
Zutaten:
300 ml lauwarmes Wasser, 1 Würfel frische Hefe, 200 g Weizenmehl, 300 g Vollkornmehl, 100 g geröstete, grob gehackte Walnüsse, 10 g Meersalz, 2 El Honig
Zubereitung:
Das Wasser und die zerbröselte Hefe in eine Rührschüssel geben und mit einen Schneebesen gut verrühren. Das Salz, den Honig hinzugeben und weiterrühren, bis sich alles gleichmäßig verteilt hat.
Anschließend das Mehl und die grob gehackten Walnüsse dazugeben. Den Teig gut von der KitchenAid oder ähnlicher Maschine oder von Hand durchkneten lassen. Etwa 30 Minuten gehen lassen. Anschließend noch einmal kurz durchkneten.
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und den Teig in eine gut gefettete Form geben. Oben kunstvoll mit einem scharfen Messer einritzen und in den Backofen geben. 30-35 Min. backen. Da jeder Ofen anders ist, zwischendurch mal kontrollieren.
Das fertige Brot auf einem Küchengitter abkühlen lassen
Veröffentlicht am Samstag, 19. Februar 2011
Hm, komisch, Kartoffelsalat schmeckt ja auch ohne Mayonaise. Hätte ich nicht gedacht. Aber meine Premiere einer Kartoffelsalatvariante überzeugt schon kurz nach der Fertigstellung. Der Salat muss jetzt aber erst noch ein bis zwei Stunden ziehen.
Dann gibt es zwei kleine grobe Bratwürste mit scharfem Senf dazu. Bin gespannt wie sich der Geschmack des Salates während der Ziehzeit entwickelt. Ich denke, es geht in Richtung sensationell.
Zutaten (für zwei ordentliche Portionen):
500 g kleine Kartoffeln, 1 kleingewürfelte Zwiebeln, 75 g geräucherte Bauchspeckwürfel, 250 ml Gemüsebrühe, 2 El Essig, 4 El Rapsöl, 1 El scharfer Senf, feingehackte glatte Petersilie, Meersalz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Zucker
Zubereitung:
Die Kartoffeln ordentlich waschen und mit Schale kochen. Dann abgießen, kurz mit kaltem Wasser abschrecken und noch warm pellen. Den Speck in wenig Öl auslassen, mit etwas Zucker karamelisieren. Die Zwiebel hinzugeben und glasig dünsten.
Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel mit der Speck-Zwiebel-Mischung gut vermischen. Die warme Gemüsebrühe hinzugießen. Den Essig, das Öl und den scharfen Senf vermischen und dazugeben und alles gut durchrühren. Mit dem Salz und dem Pfeffer abschmecken. Mit der Petersilie vermengen.
Den Salat ein bis zwei Stunden ziehen lassen, damit die Kartoffeln die Flüssigkeit aufsaugen können. Zwischendurch ab und zu mal umrühren und probieren ;-)
Veröffentlicht am Sonntag, 06. Februar 2011
Zutaten: 4 frische Bratwürste, 2 Zwiebeln, 1 gr. Dose geschälte Tomaten, 2 El Tomatenmark, getrocknete Chili aus der Mühle, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, Salz
Zubereitung: Die Bratwürste vom Darm befreien und aus dem Brät kleine Bällchen formen. Diese in Paniermehl wenden.
Die Bällchen in einem großen Topf goldgelb anbraten.
Aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Das Olivenöl weiter verwenden.
Nun die kleingeschnittenen Zwiebeln in dem Topf andünsten bis sie ganz weich sind und etwas Farbe annehmen. Das Tomatenmark hinzugeben und leicht karamelisieren.
Die Tomaten hinzugeben und solange einkochen lassen bis eine feine Tomatensauce entstanden ist. Mit Chili, Pfeffer und Salz würzen. Die Pikantheit der Sauce kann jeder selbst bestimmen.
Nun die Bratwurstbällchen wieder in die Sauce geben und ein Weilchen köcheln lassen.
Ich hatte noch einen Becher Schmand, der kurz vor dem Verfall stand. Diesen habe zum Schluß noch untergerührt. Kann man machen, muss man aber nicht.
Als Beilage habe ich ein frisches Baguette gewählt. Pasta passt aber auch ganz gut zu den Bratwurrstbällchen in pikanter Tomatensauce.