Jahresarchiv für 2011

Kleine Erinnerung

Ich war damalsTM dabei, als die Tresenleser im Jahr 2000 ihren letzten Auftritt in Bochum-Wattenscheid aufführten. Es war wunderbar.

Dieses Fundstück erinnerte mich gerade daran. Und es ist auch wunderbar.

http://www.youtube.com/watch?v=XF5XWKMMxNk

(Das Video darf nur bei Youtube betrachtet werden und darf hier nicht eingebettet werden. (Warum auch immer? Pffff.)

Btw, so sind wir hier im Ruhrgebiet wirklich. ;-)

[via dem Schockwellenreiter seine Facebook-Pinwand]

Update: Kleine Zugabe

Vollkorn-Bratlinge

Meine Devise, man muss Sachen erst mal probieren, um etwas darüber schreiben zu dürfen, hat sich mal wieder bestätigt.

Eigentlich habe ich die Fertigpackung (just add water and be happy) für Bio-Vollkorn-Bratlinge beim Discounter meines Vertrauens nur kauft, um nach Verzehr hier reinschreiben zu können, dass diese vegetarischen Fertigmischungen überhaupt nicht funktionieren und in einen guten Bratling (aka Frikadelle) unbedingt Fleisch gehört.

Ich hatte nie vor, meinem Essen das Essen böswillig wegzuessen. Alles Quatsch.

 

Nachdem ich das Gemisch in der Tüte nach Anweisung gewässert, quellen gelassen habe, zu Bratlingen geformt und nach Anweisung goldgelb knusprig gebraten, mit etwas Fleur de Sel und Pfeffer gewürzt und verzehrt habe, stelle ich fest, dass mir die Dinger ganz gut geschmeckt haben und sicher nicht das letzte Mal auf meinem Speiseplan gestanden haben.

Und es wird nicht nur am Salz und Pfeffer gelegen haben. Komisch, ich stelle fest, es muss nicht immer Fleisch sein.

Ist ja bald Weihnachten

Und wer wirklich nicht weiss, was er mir schenken soll, ich hätte da jetzt eine Idee.

Küchentipp: Knoblauch pellen

Und zwar ganz viel und ganz schnell. Made me smile.

Update: Leider steht das ursprünglich hier eingebettete Video mittlerweile nicht mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung. Leider. Ich fand es lustig und lehrreich.

*grmpf

Es kommt nicht nur auf den Geschmack an

Food Design. Diese Dokumentation zeigt (in drei Teilen), dass es viele Faktoren gibt, warum uns Produkte gut schmecken, sogar geliebt und immer wieder gekauft werden.

Es werden alle Sinne angesprochen, nicht nur der Geschmackssinn. Sehr interessant. Wenn man mal kritisch in sich reinhorcht, muss man zustimmen. Hachja, die Lebensmittelindustrie hat uns schon ganz gut im Griff.

Teil 1
http://www.youtube.com/watch?v=zswb7MQKuk8

Teil 2
http://www.youtube.com/watch?v=Zan4wFc6hc8

Teil 3
http://www.youtube.com/watch?v=agaxZUW3sQw

Fleur de Sel

Fleur de Sel ist purer Genuss. Streut man ein paar Körnchen dieser Köstlichkeit auf ein Tomatenbrot, sein Frühstücksei oder ein frisch gebratenes Stück Fleisch, hat man ein wirkliches aromatisches Geschmackserlebnis, das man durch die Verwendung von billigem Industriesalz nicht erreichen kann.

 

Leider ist Fleur de Sel hierzulande meist ein teurer Luxus, da es in kleinen Packungen zu Apothekerpreisen verkauft wird, mit Preisen von fünf Euro für 100 Gramm und mehr.

Das Salzprojekt macht den Genuss von Fleur de Sel bezahlbar.

Durch den Verzicht auf Werbung und Zwischenhändler, direkter Einkauf beim Salzbauern und den Versand in schlichten 1-Kg-Großpackungen kann das leckere Salz zur Zeit für 20 Euro pro Kilo vorbestellt werden.

Frischer geht es nicht

Mir dieser Milchkanne kann man seine Milch wieder frisch aus dem Euter trinken.

 

Lustige Idee: Calf & Half [Affiliate-Link]

FTW

Beim Öffnen der Tüte ist man ja immer gespannt, ob von den Lieblingsteilen vom Mischbeauftragten in der Fabrik auch genug der bunten Mischung beigefügt wurden.

 

Diesmal hatte ich Glück!

Es geht nichts über bunte Frösche mit weissem weichen Bauch. :)) FTW!

Die Vampire sind auch toll. Mit den Dingern rechts in der zweiten Reihe unter dem Lakritz kann ich hingegen wenig anfangen.

Taste The Waste

Es ist eigentlich ein Skandal, was so in der Lebensmittelindustrie und in den großen Supermarktketten passiert. Die vorgestellten Zahlen machen mich traurig. Und die Vorstellung, dass das alles nur passiert, weil wir Verbraucher das so wollen, macht mich noch viel trauriger.

Heute läuft der Film „Taste The Waste“ in unseren Kinos an. Er zeigt die ungeheuren Mengen von Lebensmitteln, die einfach weggeworfen werden, weil sie irgendwelchen schwachsinnigen Normen oder dummen EU-Vorschriften nicht entsprechen.

Und das bei den unvorstellbaren Hungersnöten in bestimmten Teilen auf unserer Erdkugel.

Wir sollten uns alle schämen. Wir, denen es (noch) viel zu gut geht.

R.I.P. Loriot

Meine erste Single (und ich habe sie heute noch, wie man unten sieht) war von, raten Sie mal.

Ich konnte damals als kleiner Bengel gar nicht wissen, welch großer Humorist mir schon damals Spaß bereitete.

Wochen-, ach was sag ich, monatelang hatte ich dieses Lied 1972 auf meinem schrabbligen Plattenspieler mit Monosound in der Superheavyrotation und konnte es problemlos mitsingen (wer mag, googelt mal in der Tube).

 

Viel später erst habe ich Loriot richtig schätzen gelernt. Die DVDs mit seinem Werken werden in nächsten Tagen sicher heisslaufen.

Die Bekanntgabe seines Todes heute wurde in den sozialen Netzwerken von unendlich vielen Leuten mit den besten Zitaten seines Schaffens gewürdigt. Ich habe mich mit Freude an die vielen schönen Stunden vor dem Fernseher und im Kino erinnert.

Ein Tag, an dem man gleichzeitig traurig sein und lachen kann. Ich glaube, es hätte Loriot gefallen zu sehen, wie viel Freude er den Leuten bereitet hat.

Loriot war und bleibt der Beste. Period.

[Updated]


Küche und Ernährung
Küche
 
Dienstag, 10.01.2012 · 3 Kommentare

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich aktuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung ...
Den Rest lesen...
Samstag, 15.10.2011 · 1 Kommentar
Sonntag, 18.09.2011 · 1 Kommentar
Donnerstag, 08.09.2011 · 1 Kommentar