Mein Toaster

Ich toaste pro Jahr so circa vier Scheiben Brot. Daraus kann man erkennen, dass Toastbrot nicht unbedingt zu meinen Favoriten zählt.

Wenn ich mal Lust auf Weißbrot habe, greife ich lieber auf ein frisches Baquette zurück.

Toaster

 

Ich nutze seit Jahren einen alten Toaster aus den 50er Jahren, den ich mal für ne kleine Mark auf einem Flohmarkt erstanden haben. Der reicht mir bei meinen Toastkonsum völlig.

50er Jahre müsste fast stimmen. Ich habe versucht, das ungefähre Produktionsjahr meines Toasters im Toastermuseum zu bestimmen.

Was wurden doch damalsTM noch für tolle Geräte gebaut. Nicht so plastikummantelte Geräte wie heute, die zwar perfekt funktionieren, aber meist häßlich sind.

Mein Toaster hat mit diesen modernen Hightechgeräten nichts gemein. Genau deshalb mag ich ihn so.

Kein automatischer Auswurf, wenn die Toastscheiben den gewünschten Bräunungsgrad erreicht haben.

Bei meinem Toaster ist noch der ganze Koch gefragt. Man muss während des Toastvorgangs ständig daneben stehen bleiben und die Brotscheiben manuell wenden, wenn der gewünschte Bräunungsgrad der ersten Seite erreicht ist.

Dazu zieht man die an der Klappe seitlich angebrachten schwarzen Hebel nach unten, die Klappe öffnet sich, die Toastscheiben rutschen in die Klappe, wenden sich dabei und werden nach dem Schließen der Klappe auf Seite 2 gebräunt.

 
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    04.05.2010


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