Monatsarchiv für Januar 2010

Tortillitas de camarones

Köstlich und leicht zuzubereiten.

Zutaten (reicht für 5 Tortillitas):
125 g Nordseekrabben, 50 g Weizenmehl, 50 g Kichererbsenmehl, 2 EL sehr fein gehackte Zwiebeln, 2 EL sehr fein gehackte Petersilie, Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, reichlich Olivenöl zum Ausbraten

Zubereitung:
Die beiden Mehlsorten mischen. Mit 125 ml Wasser zu einem sämigen, aber nicht zu festen Teig anrühren, Zwiebeln und Petersilie zufügen und mit Salz und dem Pfeffer abschmecken. Die Masse im Kühlschrank 2 Stunden ruhen lassen.

Zum Braten der Tortillitas erhitzt man in einer großen Pfanne reichlich Olivenöl.

Die Masse von jeweils einem Esslöffel verstreicht man zu einer runden Tortilla und belegt sie mit einem Esslöffel Nordseekrabben.

 

Beide Seiten goldgelb braten.

 

Die Tortillas etwas auf Küchenkrepp abtropfen lassen und sofort servieren.

 

Aus der Hölle

Jeder von uns hat im Arbeitsalltag schon mal Situationen mit Kunden und Kollegen erlebt, wo man sich nur am Kopf kratzen kann, das Gegenüber schallend auslachen oder einfach nur laut schreiend davonlaufen möchte.

Ich: „Haben Sie schon irgendwelche Gedanken oder Ideen für Ihren neuen Internetauftritt, die wir berücksichtigen sollen?“
Kunde: „Ja. Wir wollen auf keinen Fall in das Internet, wo schon alle sind, wir dachten da an etwas Exklusiveres!“

Die Seiten Kunden aus der Hölle und Kollegen aus der Hölle sammeln solche bizarren Erlebnisse.

Computergeneriert

Wow! Der Inhalt dieses Films wurde komplett am Computer generiert. Unbedingt im Vollbildmodus anschauen und vorher den Bildschirm putzen. Das ist für mich ziemlich beeindruckend und beängstigend.

Ab genau jetzt glaube ich nichts mehr, was ich auf einem Bildschirm, einer Leinwand oder sonst einer Mattscheibe sehe. Zukünftig gilt, ich muss die Dinge erst mit meinen Händen berühren können, bevor mich ihre Echtheit überzeugt.

[via ganz viele]

Moderne Technik

Ich glaube man trifft nirgendwo so viele ratlose Menschen, die nicht wissen was sie tun sollen, wie vor Leergutautomaten.

So ein Leergutautomat ist ja auch noch relativ neu und total kompliziert zu bedienen. Da muss man den Umgang erst mühsam und langwierig erlernen.

Einige Leute machen den Eindruck als würden sie nach jedem Einwurf einer Pfandflasche darauf warten, dass für ihre famose Meisterleistung eine Fanfare ertönt und Applaus vom Band gespielt wird.

Dann wird der Flasche sehnsüchtig hinterher geschaut und sich anschließend genauestens versichert, dass der Schacht auch wirklich leer ist, bevor das nächste Objekt vorsichtig in den Automaten geschoben werden kann. Mehrfach schauen erhöht die Sicherheit. Erst dann kann man guten Gewissens und frohen Mutes die nächste Flasche mühsam aus der Tüte kramen.

Ich schätze mal, der Kollege heute hat für seine 10 Flaschen 3 Minuten, gefühlt 10 Minuten gebraucht.

Und vor lauter Hektik (ich schwöre ich habe nicht gedrängelt) hat der Trottel dann auch noch seinen Pfandbon vergessen. Das übt er dann beim nächsten Mal.

Egal. 2,50 Euro haben oder nicht haben sind auch 5 Euro. Da hat sich die unnötige Warterei wenigstens ein bisschen gelohnt.


Küche und Ernährung
Küche
 
Dienstag, 10.01.2012 · 3 Kommentare

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich aktuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung ...
Den Rest lesen...
Samstag, 15.10.2011 · 1 Kommentar
Sonntag, 18.09.2011 · 1 Kommentar
Donnerstag, 08.09.2011 · 1 Kommentar