Das Lieblings-Musikabspielgerät gibt es nun auch für den Frühstückstisch. Der Eierbecher “eiPOTT” sorgt für den perfekten Genuss in vielen Farben.
Ich gehöre ja eher der Rührei- und Spiegelei-Frühstücksfraktion an. Aber, diese Eierbecher könnten es schaffen mich auf die Seite der 5-Minuten-Ei-Fraktion wechseln zu lassen.
Jaaa, das sind sie. Die kleinen Racker. Also, die reifen.
Nachdem hier in der Gegend schon Ende Juni die Erdbeerfelder zum Selberpflücken geschlossen wurden, hatte ich schon gedacht die Zeit für Erdbeeren ist in diesem Jahr vorbei und meine kleine Erdbeerpflanze ist eine Fehlinvestition gewesen.
Aber dank meiner hingebungsvollen Pflege stellt sich so langsam doch ein kleiner Ernteerfolg ein. In schöner Regelmäßigkeit kommen neue Triebe und bilden nach und nach diese kleinen Gaumenschmeichler aus. Wenn der Sommer etwas stabiler wäre, würde die Ernte sicher noch größer ausfallen.
Und ich habe mir sagen lassen, dass das so bis in den September hineingeht. Nächstes Jahr werde ich auf jeden Fall ein paar mehr Pflanzen auf die Loggia stellen. Mjam.
…Durch einen Blick auf die Inhaltsstoffe des Froops erfährt der Suchende, dass 33 Prozent des Inhalts aus einer “Fruchtzubereitung” besteht. 33 Prozent! Das hört sich gut an, ist ja immerhin ein Drittel. Doch zu dieser Zubereitung zählt nicht die Frucht allein, sondern auch Kirschsaft aus Kirschsaftkonzentrat, Wasser, Zucker, Kirschpüree, Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat, Speisegelatine, färbende Frucht- und Pflanzenextrakte (schwarze Karotte, Holunderbeere), Aroma und Stickstoff. Also ein bunter Mix aus Zutaten, die in der Regel recht wenig mit der eigentlichen Frucht zu tun haben…
Und dann fiel mir dieser mutige Mensch wieder ein, der das Zeug wirklich mal probiert hat.
…Riecht nach Industriekirsche UND SCHMECKT AUCH SO. Kennt jemand “HubbaBubba Bubblegum Kirsch”? Genau….
Als ich letztens mal am Recklinghäuser Hauptbahnhof und dem vorgelagerten Busbahnhof rumgelatscht bin, war ich doch sehr erschrocken, was für ein verdrecktes und vergammeltes Plätzchen ich dort vorgefunden habe. Eine Schande. Sehen alle Bahnhöfe und Vorplätze so aus. Dann bleibe ich lieber Autofahrer.
Das anwesende Publikum erhöhte mein Unwohlsein und ich hatte das Verlangen gut auf meine Kamera aufpassen zu müssen.
Reisende, die der Hunger überkommt, tun mir aufrichtig leid. Die Auslagen der Gastronomie am Bahnhof und auf dem Vorplatz gehen noch nicht mal als Notlösung durch, wenn man wirklich mal richtig Hunger haben sollte.
Einzig die Bahnhofsbuchhandlung hat mich aufgrund der Ladengestaltung und Auswahl positiv überrascht.
Es lag bestimmt an meiner noch fehlenden Erfahrung im Umgang mit einer digitalen Spiegelreflexkamera oder einfach an den etwas sparsamen Lichtverhältnissen. Oder an beidem. Wahrscheinlich aber doch an der fehlenden Erfahrung. Naja, komm egal jetzt, irgendwann werde ich es herausfinden.
Jedenfalls war ich doch ziemlich enttäuscht als ich die Bilder nach einem Ausflug nach Hamburg auf meinen Rechner geladen hatte. Aber dank den Fähigkeiten von Adobe Photoshop Lightroom 2 konnte ich ein paar Bilder retten und jetzt gefallen sie mir eigentlich ganz gut.
Es ist schon erstaunlich wie viel Information in den RAW-Daten der Aufnahmen stecken und was man mit dem Programm noch aus den Aufnahmen durch einfachen hin- und herschieben von ein paar Regler noch herausholen kann.