Veröffentlicht am Donnerstag, 11. Dezember 2008
Man soll ja die Gelegenheiten beim Schopfe packen, wenn sie günstig sind.
Als ich heute bei einem Discounter meines Vertrauens zwischen den Regalen auf der Suche nach etwas Essbarem hin und her stromerte, fiel mir eine günstige Gelegenheit direkt in Auge.
Spontan und kurzentschlossen habe ich eine Lücke in meiner Küchenausstattung schließen können. Obwohl, es ging die letzten Jahre auch ganz gut ohne eine Friteuse. Es mag jetzt viele verwundern, aber man kann auch in einem Topf, gefüllt mit heissem Öl, wunderbar fritieren.
Aber das Teil machte einen vernünftigen Eindruck und so habe ich zugeschlagen und die Gelegenheit beim Schopfe gepackt.
Feststellen muss ich jedoch, dass mich der Begriff “Kaltzone” auf der Verpackung als besonders erwähnenswerte Eigenschaft des Gerätes in Verbindung mit einer Friteuse zunächst doch irritiert hat.
Auf jeden Fall freut es mich, dass ich meine Schnitzel jetzt nicht mehr aufwendig in erhitztem Butterschmalz zubereiten muss, sondern sie wie in den meisten Pommesbuden Restaurants garen kann. ;-)
Jetzt will ich dann in den nächsten Tagen mal schauen, ob das Teil auch was kann. Pommes oder Kroketten sind für einen ordentlichen Test sicher etwas zu profan.
Mal schauen. Irgendwelche Ideen für einen Test? Camenbert, fritiertes Eis, Tintenfischringe aka Schließmuskelsalat, Frikandeln, ….
Hmm? Stelle gerade fest, so viel fritiert man ja eigentlich gar nicht.