Die Möhrenklarinette
Hier wird auf sehr schöne Weise demonstriert, dass man Gemüse nicht nur kulinarisch, sondern auch musikalisch nutzen kann.
Link: www.youtube.com
Und dabei sagt man immer, man soll mit Essen nicht spielen.
Hier wird auf sehr schöne Weise demonstriert, dass man Gemüse nicht nur kulinarisch, sondern auch musikalisch nutzen kann.
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Und dabei sagt man immer, man soll mit Essen nicht spielen.
Falls sich zufällig jemand fragt, was ich aktuell in meiner knapp bemessenen Freizeit so mache, wo ich doch im Winter wegen der viel zu früh einsetzenden Dunkelheit nicht zum Golf spielen komme. Also, nur falls.
Eins steht mal fest, ich liege abends nicht faul auf dem Sofa rum.
Aktuell bastele ich mit dem wirklich tollem Stück Software Sweetcron an einem neuen eigenen Lifestream rum.
Natürlich nicht ohne ernsten Hintergrund. Für ein Metablog, bei dem ich mitmachen darf, suche ich schon lange nach einer Alternative zu WordPress. Die verwendete Pluginlösung, um Feeds zu aggregieren, ist irgendwie unbefriedigend.
Aber jetzt scheine ich was Vernünftiges gefunden zu haben. Ist nicht ganz so komfortabel wie WordPress und hat nicht so viele Optionen, aber es ist auch noch ein junges Projekt. Auf jeden Fall funktioniert das Aggregieren verschiedener Quellen 1A.
Wenn ich das Tool mal besser verstanden habe, werde ich sicher nochmal ein paar Zeilen darüber verlieren. Also keine Angst, mir ist nicht langweilig.
Stehen ziemlich weit oben auf meiner Lieblingsgerichteliste. Natürlich vom Kalb, sonst darf es sich ja nicht Wiener Schnitzel nennen.
In der hiesigen Gastronomie muss man da zuweilen übrigens höllisch aufpassen, dass einem unter diesem Namen nicht eine Fleischscheibe aus dem Schwein serviert wird. Wahrscheinlich rechnen viele Gastronomen mit der Unwissenheit der Gäste oder kennen den Unterschied schlechthin nicht.
Bei der Bolognese Sauce ist dieses Unwissen übrigens auch häufig anzutreffen.
Aber zurück zum Schnitzel.
Das Fleisch in einen Gefrierbeutel legen und erstmal ordentlich plattkloppen. Danach leicht in Mehl wenden. Anschließend beide Seiten durch ein verkleppertes, mit reichlich Salz und Pfeffer gewürztes Ei ziehen. Zum Schluß wird das Schnitzel in Paniermehl gewendet. Dabei das Paniermehl leicht andrücken.
In einer Pfanne reichlich Bratfett (am besten Butterschmalz) erhitzen und die Schnitzel von beiden Seiten anbraten, bis die Panade goldbraun ist.
Der Trick für ein wirklich leckeres Schnitzel ist, die bereits gebratene Seite nach dem Wenden bis zur Fertigstellung der anderen Seite immer wieder mit dem Bratfett zu übergießen.
Tja, nicht für Asketen, aber wo nichts reinkommt, kommt auch nichts raus. ;-)
Man kann die Schnitzel, um sein Gewissen ein wenigstens ein bißchen zu beruhigen, vor dem Servieren noch auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Mir schmecken dazu immer Bratkartoffeln und ein grüner Salat.
Ich würde mich ja eher zu der Gruppe der Biertrinkergeniesser rechnen. Aber die frische und unkonventionelle Art, mit der Marlene Duff auf Ihrem Videoblog bottleplot.com Ihre neuen Weinentdeckungen vorstellt und beschreibt, könnte dazu führen, dass ich in Zukunft auch öfter mal den einen oder anderen Korken aus einer Flasche Wein ziehe.
Die Beschreibungen der Weine machen echt Lust, den Wein selber mal zu probieren. Sehr erfrischend.
Als Variante meines kürzlich veröffentlichten Themes ModiOne gibt es jetzt das WordPress Theme ModiTwo.
Bitte bei der Nutzung beachten:
Viel Spaß mit dem Theme.
Nach über 50.000 Downloads meiner anderen veröffentlichten WordPress Themes ist es mal wieder Zeit für ein weiteres Theme.
Hier ist ModiOne.
Bitte bei der Nutzung beachten:
Viel Spaß mit dem Theme.
Ok, ok! Diese Küchenmaschine ist vielleicht etwas zu laut, um sie noch nach 22.00 Uhr zu benutzen, ohne die anderen Mieter zu belästigen. Und sie benötigt etwas zu viel Platz in der Küche.
Update: Das Video wurde leider auf Youtube entfernt. Pff.
Ansonsten ist es schon ein schönes Männerspielzeug. Und Power hat sie auch genug. Da kann man nicht meckern.
ROARRWWW! ROARRWWW!
[via]
Demnächst werde ich ein neues Theme zum Download anbieten.
Aber ein wenig Zeit wird noch ins Land gehen. Ich muss noch ein wenig am Stylesheet rumschrauben und ein gescheiter Name ist mir auch noch nicht eingefallen.
Auf jeden Fall kann es auf meiner neu erstellten Demoseite, auf der demnächst auch die beiden anderen Themes als Demo laufen werden, schon mal in Augenschein genommen werden.
Update: Es können nun 2 Varianten des neuen Themes in Augenschein genommen werden.
Hinweise und Anregungen sind wie immer willkommen.
Der spanische Spitzenkoch Ferran Adrià hat in einem Interview über die Schnellrestaurantkette McDonald’s mitgeteilt, auch er könne zu diesem Preis keinen besseren Hamburger herstellen. Zudem wären auch die zehn besten Köche der Welt dazu nicht in der Lage.
Der F.A.Z.-Gastronomiekritiker Jürgen Dollase, hat nun in einem Selbstversuch die Aussagen von Adrià überprüft.
Bildquelle: Screenshot FAZ.NET
Teil 1: Selbstversuch mit Hamburger
Teil 2: Verbesserungsvorschläge für einen Hamburger
[via Link bei Twitter. Ich weiß nicht mehr von wem.]
Update: Naja, er hätte halt den Big Mäc probieren sollen. Da wäre das Urteil ganz anders ausgefallen. Der Ketchup auf Burger und Cheeseburger ist wirklich etwas penetrant im Abgang. ;-)
Wer die Spannung solcher Sendungen nicht aushalten kann, schaut demnächst einfach ins Internet und erfährt so schon einen Tag vor der Sendung, wer ausscheiden muß.
Ich verstehe nicht, wieso der Sender solche Pressemitteilungen schon im Vorfeld veröffentlicht. Gehen die davon aus, daß, wer Fernseh schaut, nutzt keine anderen Medien. (Pfffft)
Zur Sendung selber fällt mir auch nicht viel ein. Ich verstehe das Konzept nicht.