Monatsarchiv für Oktober 2008

Küchengeräte der Hölle

Wer kauft sowas?

 

Dieses Wunderwerk moderner Ingenieurskunst fällt für mich in eine Kategorie wie Zuckerwattenmaschine, Donutmaker, Schokoladenbrunnen, Pizzadom und – Achtung! Running Gag – Mikrowelle .

Die Liste könnte länger sein, wenn mir der andere Schrott, den kein Mensch in der Küche braucht, gerade einfallen würde.

Recklinghausen hat geleuchtet

Am vergangenen Wochenende wurde der 100 jährige Geburtstag des Recklinghäuser Rathaus – eines der schönsten Rathäuser, das ich kenne – mit einer aufwendigen Lichterschau gefeiert.

 

Dabei erzählte das Rathaus seine hundertjährige Geschichte mit entsprechenden historischen Bildern, die auf die Fassade des Gebäudes projeziert wurden.

 

(Leider sind mir die Bilder dieses Teils der Lichterschau nicht gelungen. Die moderne Handyfotografie, auch wenn man das tollste Handy der Welt benutzt oder gerade deswegen, stößt bei Dunkelheit und ohne Stativ dann doch an ihre Grenzen.)

Den Rest lesen…

WordPress Plugin “Subscribe to Comments” als Abmahnfalle

Tja, Sachen gibt es. Jan Tißler vom Upload Magazin hat eine Abmahnung erhalten, da jemand eine Mailbenachrichtigung erhalten hat, die wohl als Spam aufgefasst wurde. Aber lest die Story am besten dort. Hoffentlich geht die Geschichte für Jan gut aus.

Konsequenterweise (man kann ja nie wissen) habe ich das Plugin auch deaktiviert und werde auch keine Alternative als Ersatz für “Subscribe to Comments” mehr einbauen.

Bietet doch WordPress selbst eine mehr als gute Möglichkeit, die ich persönlich seit geraumer Zeit nutze, Diskussionen zu interessanten Beiträgen zu verfolgen.

Und das geht so. Man abonniert einfach den Kommentar RSS-Feed eines Blogs, den WordPress standardmäßig anbietet.

Das funktioniert auch für einzelne Beiträge. Den Link, wenn man den Diskussionen zu einzelnen Beiträgen per RSS folgen möchte, habe ich unter das Kommentarfeld eingebaut.

Ich denke, so kann man auf ein Plugin verzichten.

[via]

Keine Zeit

Im Moment ist es ein wenig stiller hier geworden. Ich lese per Feed sehr viel Blogs, komme aber selber nicht so richtig zum posten.

Ja, sorry, aber was will man machen. Aber das Blog hat im Moment nicht die Priorität Nummer 1.

Im echten Leben gibt es momentan sehr viel zu tun und mir fehlt so ein wenig der Kopf (obwohl die Linksammlung und die markierten Artikel im Google Reader ständig zunehmen) neue Beiträge zu schreiben.

Parallel teste ich gerade mit ein paar Tumble Blogs (bspw. bloglove.cc, soup.io, tumblr.com) herum, um die Dinge, die mich interessieren, aber meiner Meinung nicht unbedingt hier ins Blog passen, für mich im Interweb zu sammeln.

Mein Favorit ist aktuell tumblr.com. dafür gibt es tolle Themes und das Handling ist wirklich klasse. Man kann sogar sehr elegant eine Kommentarfunktion implementieren. Wer den Link zu meinem Tumble Blog jetzt schon findet, darf ihn behalten. ;-)

Und ich bastele gerade an einem neuen, zweispaltigen Theme herum, dass ich für ein Projekt gestaltet habe und das mir eigentlich ganz gut gefällt und das ich irgendwann zum Download anbieten will. Das kann aber noch dauern.

Vielleicht wird sich die Kochwerkstatt auch bald wieder in einer abgespeckten, simplen und dunkleren Variante präsentieren. Schaun wer mal.

So, wisst Ihr Bescheid, nee.

Bin wieder hier

Aber viel zu müde um jetzt großartig was zu den Tagen in Berlin zu schreiben. Deshalb nur kurz ein Beweisphoto, dass ich auch dort gewesen bin.

 

Nur soviel. Den Dialekt, den die Eingeboreren sprechen, finde ich immer wieder knuffig. So einem richtigen Berliner könnte ich stundenlang zuhören und mich dabei beömmeln. Ich finde die Ausdrucke, die sie dort verwenden, mit denen sie versuchen Dinge oder Situationen zu erklären, wirklich klasse.

Also, rinjehaun.

Nach Diktat verreist

Morgen breche ich zu meinem Kurztrip nach Berlin auf und freue mich schon.

Die Kommentarfunktion stelle ich während dieser Zeit wie gewohnt auf Moderation um. Man weiß ja nie zu was sich manche Leute hinreißen lassen.

Die Spammer und Linkschleuderer müssen sich also ein paar Tage gedulden bis ich Ihre Kommentare lösche.

Die normalen Kommentierer müssen sich so leider auch gedulden bis der Kommentar erscheint. Vieleicht schaue ich mal zwischendurch ins Blog, wenn es die Zeit und die Gelegenheit erlaubt.

Erstaunt bin ich, welche Menge elektronisches Spielzeug man doch heute meint mit auf eine Reise nehmen zu müssen. Telefon, Kamera, iPod, evt. noch ein Laptop. Hinzu kommen noch diese ganzen Ladegeräte.

Falls jemand eine Initiative, die sich für die herstellerübergeifende Vereinheitlichung von Ladegeräten einsetzt, kennt, ich trete ihr sofort bei.

Wahnsinn, was da zusammenkommt und was man alles mitschleppen muss. Das schränkt doch die Mobilität dieser mobilen Geräte ungemein ein, wenn der halbe Platz in der Reisetasche schon von Ladegeräten und Verbindungskabeln benötigt wird.

Hm? Vieleicht nehme ich doch einfach nur mein iPhone mit. Damit kann man ja schon so onlinemäßig ziemlich viel erschlagen. Allerdings ist die Kamera echt nicht so dolle und vielleicht laufen mir ja ein paar interessante Perspektiven vor die Kamera. Mal schauen. Muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen.

Also, bis dann.

The Return of the Sandwichtoaster

Viele Jahre lang fristete mein Sandwichtoaster ein eher ruhiges Leben in den hinteren Regionen im untersten Fach meines Küchenschrankes. Heute habe ich ihn spontan reaktiviert.

 

Hach ja, was für ein Spaß.

Man benötigt ein paar Scheiben Toast und nur die eigene Phantasie und der Inhalt des Kühlschrank setzt einem Grenzen beim Basteln von leckeren Sandwichkreationen.

Käse und Salami, Schinken, Käse und Tomate, Tomate und Mozzarella, und, und, und …

Kartoffel-Möhren-Stampf

mit Röstzwiebeln und Bratwurst. Mjam! Die einfachen Gerichte schmecken doch immer noch am besten.

 

Zutaten: 4 Kartoffeln, 3 Möhren, 1 Zwiebel, Milch, Butter, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Bratwurst

Zubereitung: Kartoffeln und Möhren schälen, in kleine Stücke schneiden und in Wasser weich kochen.

Die Zwiebel schälen, halbieren, in feine Streifen schneiden und in reichlich Butter anrösten. Mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver würzen.

Zu den abgegossenen Kartoffeln und Möhren etwas erwärmte Milch geben und mit dem Kartoffelstampfer in die gewünschte Konsistenz zerdrücken. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Fertig.

Mit den gerösteten Zwiebeln anrichten. Dazu schmeckt mir eine leckere Bratwurst immer ganz gut.


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Dienstag, 10.01.2012 · 3 Kommentare

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich akuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung ...
Den Rest lesen...
Samstag, 15.10.2011 · 1 Kommentar
Sonntag, 18.09.2011 · 1 Kommentar
Donnerstag, 08.09.2011 · 1 Kommentar