Endlich Ruhe
Vielleicht hört dieses nervige Fragen an den Kassen dieser Welt ja auf, wenn man so bekleidet einkaufen und tanken geht.
Bildquelle: shirts.gestalterische.de
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Vielleicht hört dieses nervige Fragen an den Kassen dieser Welt ja auf, wenn man so bekleidet einkaufen und tanken geht.
Bildquelle: shirts.gestalterische.de
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Vielleicht kennt diesen Tipp auch schon jeder und fängt jetzt an zu gähnen. Ich habe für ein anderes Projekt nach dieser Möglichkeit gesucht und war ganz überrascht, dass diese Funktion bereits von WordPress mitgeliefert wird, aber wohl weniger bekannt und genutzt wird.
Sollte man in der Verlegenheit sein, einen wirklich langen Beitrag geschrieben zu haben, möchte seinen Leser aber nicht zumuten ewig lange nach unten zu scrollen, dann bietet WordPress die Möglichkeit den Beitrag auf zwei, drei, vier oder mehr Seiten zu verteilen.
An den gewünschten Stellen fügt man beim Schreiben folgenden Schnipsel, ähnlich dem “more-Tag“, ein. (Auf der Indexseite wird dann nur die erste definierte Seite des Beitrags angezeigt. Hier kann man zur besseren Orientierung der Leser vor dem ersten nextpage-Tag noch das more-Tag einfügen.)

In der single.php fügt man bspw. innerhalb des Loops folgendes ein:
![]()
Dann erscheint im Beitrag an der betreffenden Stelle in der Einzelbeitragsansicht sowas “Seiten 1, 2, 3“. Man kann es aber anders stylen. Weitere Informationen dazu gibt es im Codex von WordPress.
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Bevor ich die neue Uhr an die Wand tacker, muss ich mir aber noch ein paar Variationen genauer anschauen.
Den Variationsmöglichkeiten setzt hier ja wohl nur die eigene Phantasie Grenzen. Das kann dauern. ;-)
Das ist doch mal eine Seite für mich. Bei Webdesigns mag ich es ja eher schlicht. Bei vielen anderen Dingen übrigens auch. [edit. Bei manchen aber auch nicht.]
Minimalsites.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, minimalistisch designte Webseiten zu sammeln und in einer Gallerie zur Verfügung stellen.
Die Inhalte der Galerie gefallen mir zum Teil ausserordentlich gut. Dort finde ich bestimmt jede Menge Inspirationen und Ideen für zukünftige Relaunches.
Verdammt, es juckt schon wieder.
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Bevor ich hier eure Kommentare oder Links zu euren Webseiten freigeschalten werde, müsst ich mir schon ein paar Ansicht- oder Probeexemplare von dem Zeug, was auch immer das ist was ihr anbietet, zusenden.
Ohne mich vorher von der Qualität der angebotenen Waren überzeugen zu können, geht hier gar nichts.
Es gibt immer etwas auszuprobieren. ;-)
Wer sich auch schon einmal mit dem Gedanken beschäftigt hat für seine Kategorien ein individuelles Bildchen im Blog anzeigen zu lassen um damit seinen Blog zu verschönern, für den habe ich einen kleinen Tipp am Rande.
Ich selber habe lange nach einer funktionierenden Lösung gesucht. Wenn man aber mal das richtige Codeschnipsel gefunden hat, ist die Umsetzung für WordPress dann selber aber ganz einfach.
An der betreffenden Stelle, wo das Icon für die Kategorie angezeigt werden soll, fügt man folgenden Codeschnipsel ein. Dafür bieten sich die index.php, search.php, archive.php und die single.php an.

Nun erstellt man mit dem Grafik- oder Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl für jede Kategorie ein mehr oder weniger schönes Icon (Vorsicht Geschmackssache!) und speichert es unter der entsprechenden Kategorie-ID im definierten Format und im definierten Themeorder ab. Im Beispiel habe den Standardbilderorder der Themes gewählt und das Dateiformat JPG gewählt. Das kann man natürlich auch ändern.
Die ID der Kategorien wird im WordPress Adminbereich unter Verwalten => Kategorien in der Stauszeile des Browsers angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger über den Namen der Kategorie fährt.
Am Beispiel: Für die Kategorie 3 lautet der Dateiname für das Icon, das man der Kategorie zuweisen möchte, 3.jpg.
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Durch Zufall habe ich entdeckt, wie man Werbung im Quelltext (siehe für diesen Beitrag dort) verstecken kann. Vielleicht kann man das ja vermarkten.
;-)
So gut mir meine Seite auch im Kleide eines Themes im Magazine-Style gefällt, für das tägliche Wald- und Wiesenbloggen ist es einfach nicht so richtig geeignet.
Je nachdem in welcher Kategorie ein Beitrag abgelegt werden soll, müssen 2, im Extremfall 4 Bilder in unterschiedlicher Größe angelegt und verarbeitet werden. Zudem müssen die Texte eine entsprechende Länge aufweisen, damit der Aufbau funktioniert. Durch den Aufbau bedingt kann ich so, ohne in den Templates rumschrauben zu müssen, kürzere Beiträge nur in einer Kategorie ablegen, was thematisch natürlich nicht immer passt.
In den letzten Tagen habe ich gemerkt, dass ich mir ein paar Beiträge zunächst verkniffen habe, weil mir der Aufwand zu groß war.
Deshalb werde ich in nächster Zeit wieder mal ein paar Änderungen vornehmen, so dass sich der Aufbau wieder mehr an dem chronolischen Aufbau eines Blogs orientiert.
Naja, war ein Versuch. Wenn man es nicht probiert, kann man die Erfahrung auch nicht machen.
In diesem Sinne.
Das perfekte Food für den computer- und internetaffinen Teil der Bevölkerung.
Jetzt Teil 1, den digiToast, sichern.
Bildquelle: toastbrot.de
Die Idee ist gut, aber ich habe meine Zweifel, ob sie sich didiFood auf Dauer durchsetzen wird. ;-)
Demnächst soll dann auch bald Digitaler Belag Teil 1 herauskommen.
Bin schon gespannt was es wird.
Wenn ich mir was wünschen dürfte, wäre Erdnußbutter perfekt für den Toast.
[via]
Aber nicht nur. Es kommt noch besser. In diesem Video werden gleich zwei berühmte Ehepaare des deutschen Fernsehens parodiert.
Link: www.youtube.com
Und das sehr gelungen, wie ich finde. Hehe!
[gefunden bei American Arena, wo es sonst eigentlich nur um Sport geht. Aber das sehr gut.]