Retro Kochen

Heute: Toast Hawaii

 

Hatte ich bestimmt 20 Jahre nicht gegessen. Als Kind war Toast Hawaii immer ein Festessen. So habe ich mir damals die ganz große Kochkunst vorgestellt.

Die Zubereitung muss man ja eigentlich nicht ernsthaft beschreiben. Man buttert eine leicht getoastete Scheibe Weissbrot, belegt sie mit einer Scheibe Kochschinken, einer Scheibe Ananas (natürlich stilgerecht aus der Dose) und einer Scheibe Gouda. Nun noch im Backofen überbacken. Fertig.

 
6 Kommentare.
  1. Und trotz der einfachen Zubereitung ist es doch immer wieder lecker.

  2. Stimmt. :-)

  3. Super, gibt es bei uns auch ab n an mal wenn wir mal nicht kochen wollen.

  4. Sub
    29.09.2008 · #4

    Sehr gute Idee, könnte ich auch mal wieder machen…

  5. Ich muss bei Toast Hawaii immer an meinen Organik-Prof denken, der gern darüber doziert hat, wie karzinogen doch die Nitrosamine sind, die sich da aus den Nitriten (Pökelsalz aus Schinken), Aminosäuren (Käse), im sauren Milieu (Ananas) auf einer Kohlenhydratmatrix (Toast) bilden – besonders unter der Einwirkung von Wärme (Überbacken).

    Abgesehen davon halte ich es mit Pratchett:

    [über regionale kulinarische Spezialitäten]

    ‚It’s as if Machiavelli had written a cookery book. Even so, there is no excuse for putting pineapple on pizza.‘

    Und das gilt auch für Toast.

  6. Muss ich jetzt bald sterben? ;-)

    (abgelegt unter: #späte antwort)


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