Pommes

Pommes war übrigens auch der Vorname unseres Schuldirektors zu Oberstufenzeiten (wenn man schon mit Nachnamen Fritz heißt, ist so ein Spitzname doch naheliegend, oder?)

Pommes oder ne leckere Frituur musste heute einfach sein. Da ich die fertigen Kartoffelstäbchen, die am Strauch wachsen und in Tüten abgefüllt tiefgefroren verkauft werden, nicht im Haus hatte, mußte ich mir was einfallen lassen.

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Kartoffeln schälen und in gleichmäßige Stäbchen schneiden. Oder die Pommes-Frites-Presse nutzen. Damit geht das besonders schnell und einfach.

Danach die Kartoffelstäbe mit Küchenpapier trocknen. Anschließend für 3 Minuten in heißem Sonnenblumenöl fritieren. Aus dem Öl herausnehmen und mit Küchenpapier entfetten.

Wenn das Öl wieder heiß ist, die Kartoffelstäbe erneut fritieren bis sie den gewünschten Bräunungsgrad erreicht haben.

pommes2.jpg

 

(Meine Fritten sind etwas dunkel geworden. Das liegt aber daran, daß ich nicht die richtige Sorte Kartoffeln im Haus hatte. Hat die Kartoffel sehr viel Stärke, wird sie beim Fritieren etwas brauner.Tut dem Geschmack meiner Meinung nach keinen Abbruch.)

Erneut mit Küchenpapier von dem überschüßigen Fett befreien. Vor dem Servieren mit Fleur de Sel nach Geschmack bestreuen.

Guten Appetit.

 
2 Kommentare.
  1. Pingback
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    20.05.2008
  1. neues-thema
    24.05.2008 · #2

    Genau das richtige für zwischendurch, wenn man sich wiedermal nicht entscheiden kann.


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