Veröffentlicht am Dienstag, 01. April 2008
Es dauert noch ein paar Tage bis der große Tag kommt, aber ich bin immer wieder verwundert wie viel Zeug sich im Laufe der Zeit abgesammelt hat. Das wird einem immer erst bewußt, wenn man umzieht.
Kartons falten gehört zur Zeit in meiner Freizeit zu der bevorzugten Tätigkeit. All das Ausmisten im Vorfeld reicht bei langem nicht aus.
Letztendlich packt man doch wieder Sachen in Kartons, die man jahrelang nicht in den Fingern gehabt hat oder von denen gar nicht mehr wußte, das man sie besitzt.
Na, läßt sich jetzt nicht mehr ändern. Darf man Bücher eigentlich im Altpapier entsorgen?
Spätestens beim nächsten Umzug werde ich aber dann mal richtig ausmisten. ;-)
Veröffentlicht am Dienstag, 01. April 2008
Dieser Serviceanrufterror oder besser gesagt, dieser fernmündlich Spam geht mir zunehmend aber so richtig auf den, naja, Ihr wißt schon.
Kaum 2 Tage, nachdem ich bei dem neuen Energieversorger mein Anschluß angemeldet habe, werde ich schon mit Zufriedenheitsbefragungen terrorisiert.
Rufen mitten am Tag während der Arbeitszeit an und wollen wichtige Fragen stellen. Glauben die eigentlich, man langweilt sich und bräuchte im Büro etwas Abwechslung.
Würde ja nur ca. 10 Minuten dauern, man wäre halt ständig daran interessiert den Service zu verbessern und die Zufriedenheit der Kunden steht dabei natürlich im Mittelpunkt. Blablabla, usw.
(Aahhh! Warum gebe ich denen auch meine Handynummer. Selber schuld.)
Mann, mann, mann, ich kann den wohl sagen, wie man die Kundenzufriedenheit steigern kann. Das ist doch ganz einfach.
Einfach keine Callcenter mehr mit Kundenbefragungen beauftragen und die einsparten Kosten auf den Strom- und Gaspreis umrechnen und an die Kunden weitergeben.
Niedrige Preise führen automatisch zu zufriedenen Kunden.