Warum habe ich diese Messer nicht vor Weihnachten entdeckt, dann hättet ihr mir eine kleine Freude machen können. Aber bis zum nächsten Fest ist es ja nicht mehr lang. ;-)
Bei Nesmuk werden die vielleicht besten Messer der Welt auf höchstem handwerklichen Niveau von Lars Scheidler von Hand gefertigt.
Die Preise für die Kochmesser fangen so knapp bei 2.200 Euro (pro Messer) an.
Damit kommen diese Werkzeuge in die absolute Küchengadget Deluxe Oberklasse und die Wahrscheinlichkeit, daß die Messer sich irgendwann mal in meinem Haushalt befinden, sinkt so ziemlich genau gegen Null.
Eigentlich schade. Ich wüßte die Qualität zu würdigen. Für solche hochwertigen Küchenwerkzeuge kann ich mich durchaus begeistern.
Ich würde gerne mal so ein Messer in der Hand haben und damit in der Küche arbeiten. Und sei es allein um festzustellen, wie es sich mit einem Messer schneidet, das wirklich scharf ist. Dagegen werden mir meine Messer sicher vorkommen wie stumpfe Quetscheisen, obwohl die auch schon was können.
New Yorker DJs erzählen über ihre Musik. HipHop! Unter anderem mit Afrika Bambaata (Zulu Nation). Wenn man die vielen guten Musikschnipsel in dem Video hört, macht man eine kleine Reise durch die Musikgeschichte.
Man muß etwas Zeit mitbringen. Aber immer noch interessanter als sich einen komischen Film im TV anzuschauen.
(Ein größeres Video sieht man, wenn man den Link unter dem eingebundenen Video anklickt.)
Diese Kochshow von VOX gefallt mir wesentlich besser als dieses unsägliche “Das perfekte Dinner” und das noch schlimmere “Das perfekte Promi-Dinner”.
(Ich warte ja noch auf “Das perfekte Dschungelcamp-Promi-Dinner – Kochen mit Kakerlaken”. Kommt bestimmt bald.)
Es ist doch mal interessant zu sehen, wie Hobby-Köche sich in einer Profiküche schlagen, in der sie für eine größere Anzahl von Gästen in einem richtigen Restaurant (mit ein wenig Unterstützung des Küchenchefs) kochen.
Einzig die Gäste gehen mir zum Teil doch sehr auf den Zeiger.
Mir ziehen sich die Fußnägel zusammen, wenn da irgendwelche ausgemergelten, operierten, angemalten und angehübschten Tussies (oder Typen) über das Essen lästern, die in ihren ganzen Leben wahrscheinlich noch nicht eine Stunde in einer Küche verbracht haben, weil sie für solche niederen Tätigkeiten viel zu schön sind.
Solche Snobs, denen nichts gut genug ist und die nichts zu schätzen wissen, bringen mich an den Rand des Wahnsinns. Vielleicht ganz gut, daß die Köche in der Küche dies nicht mitbekommen.
Aktuell suche ich eine nette Wohnung in einer netten Wohngegend im schönen Recklinghausen. Das ist gar nicht so einfach.
Beim Studium der Mietangebote in den einschlägigen regionalen Tageszeitungen oder im Internet liest sich manches noch ganz gut.
Aber bei der Besichtigung stelle ich bisher fest, das mein Geschmack doch sehr vom Geschmack der Vormieter oder des Vermieters abweicht, was Zimmerdeckenverkleidungen, Wandfarben oder Bodenbeläge betrifft. Da passt oft ein ganzer Ozean zwischen.
Ich kann auch nicht verstehen, warum Menschen die zur Verfügung stehenden Flächen in möglichst viele kleine Kammern aufteilen müssen. Mir gefallen große, offene Räume besser. Warum sollen Wohnraum, Eßecke und Küche nicht ineinander übergehen?
Ich habe ein paar Wohnungen gesehen, die perfekt wären, wenn ich aus jeder Wohnung ein oder zwei Wände rausnehmen dürfte. Aber nein. Vielen Menschen gefällt wohl das Wohnen in Schuhkartons.
Nach und nach lerne ich auch die Stadtteile kennen, die für mich nicht in Frage kommen.
Falls einer der geneigten Leser zufällig von einer netten Wohnung in einer netten Wohngegend im schönen Recklinghausen weiß, die in absehbarer Zeit zur Vermietung ansteht, bin ich für einen kurzen Hinweis über das Kontaktformular dankbar.
Die Wohnung sollte 2 bis 3 Zimmer plus Küche und Bad (mit Dusche, Wanne ist nicht wichtig) und möglichst eine gute Aufteilung haben und im Dachgeschoß liegen. Als Bodenbelag gefällt mir Holz ganz gut und die Wände sollten weiß gestrichen sein.
Eine Seite, die ich in letzter Zeit gerne und regelmäßig besuche, ist die Startseite von Soup.
Die Seite dieses Tumbleblog-Anbieters bietet sowas an Vielfalt und Abwechslung, daß kann man sich kaum vorstellen.
So viele interessante Links, Photos, Videos und Themen habe ich noch auf keiner anderen Seite gefunden. Spannend ohne gleichen.
Dazu werden dort einfach die aktuellsten Beiträge der Soup-User aneinandergereiht. Man kann nach unten scrollen bis der Arzt kommt. Es scheint kein Ende zu nehmen.
Ich habe bei Soup noch keine Seite eingerichtet. Aber ich überlege noch, um meine (fast) täglichen Fundstücke im Netz dort für mich (und aber somit auch für andere) zu sammeln.