Japanische Messer

Gehört habe ich es schon oft, daß japanische Messer einfach nur gut schneiden. Und verschenkt habe ich diese Messer auch schon oft genug.

Endlich habe ich mir selber auch mal ein japanisches Messer gegönnt. Ich glaube mir schenkt sowas niemand, weil alle glauben, ich habe schon alles, was gut und nützlich für die Küche ist.

messer.jpg

 

Obwohl es noch kein High-end Modell ist, überzeugt mich dieses Messer sehr. Es liegt gut in der Hand und ist richtig scharf. So ein scharfes Messer habe ich noch nicht in der Hand gehabt. Bin schwer begeistert.

Ein guter Start um meine Messer nach und nach auszutauschen. Was allerdings dauern kann. Für japanische Messer kann man, wenn man möchte, richtig viel Geld ausgeben.

Aber wie sage ich immer: Mit schlechten Werkzeug kann man nicht gut arbeiten.

Und zu Weihnachten wünsche ich mir einen Schleifstein. Über einen ordinären Wetzstahl kann ich Ding ja wohl nicht ziehen.

Eine große Auswahl an japanischen Messern habe ich hier gefunden: www.messer-aus-japan.de

 
4 Kommentare.
  1. Haiku-Messer sind aber schon sehr gute und gar nicht so weit weg vom High-end.
    Wetzstahl würde ich aber auch icht empfehlen und wirklich zum Schleifstein raten. Am besten auch ein von Haiku. Die haben dann auch die optimale Körnung.

  2. Ja, ich laß mich mal überraschen, was das Christkind bringt. ;)
    Das Messer sollte ja auch erstmal eine Weile scharf bleiben.

  3. klasse gerät! der erste gedanke den ich hatte als ich so ein hochwertiges messer benutzt habe: wie zur hölle habe ich vorher etwas geschnitten???

  4. Japanmesser-Spezialist
    07.03.2008 · #4

    Hi,

    die frage, wie ich vor der Anschaffung überhaupt was schneiden konnte, habe ich mir auch schon gestellt…die stumpfen Dinger sind Gottseidank alle entsorgt. Beim schleifen des Mesers kann ich übrigens die verwendung eines echten japanischen Wassersteins nur anraten, danach sind die Dinger wieder richtig scharf!

    Schöne Grüsse
    Oliver


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