Provenzalisches Huhn

Ich muss ja noch ein paar Rezepte aus einer Quelle nachreichen, wo ich sie nur kopieren muss. Copy und Paste, quasi. ;-)

Wie immer einfach zuzubereiten und dennoch lecker!
Doch diesmal ohne Photo!
Aber das tut dem Geschmack des Rezeptes keinen Abbruch.

Zutaten:
2-3 Knoblauchzehen, 3 doppelte Hähnchenbrüste, 75 g Butter, Salz, Cayenne-Pfeffer, 3-4 TL Paprika edelsüß, 1 gr. Dose geschälte Tomaten, 1/8 l Vermouth, ½ TL getrockneter Thymian, 1 Becher Sahne, 1 Becher Créme Fraîche

Zubereitung:
Die Knoblauchzehen pellen und grob hacken. Die Hähnchenbrüste halbieren. In einer großen Pfanne (zu der es einen Deckel gibt) die Butter erhitzen und die Hähnchenstücke bei starker Hitze kurz anbraten, dann die Temperatur senken, mit Salz, Cayenne und Paprika würzen. Die Tomaten, den Knoblauch und den Vermouth dazugeben, zugedeckt etwa 20 Min. schmurgeln lassen.

Den Deckel abnehmen, den Thymian, die Sahne und die Créme Fraîche unterrühren und alles etwas einkochen lassen. Dazu ein frisches Baguette reichen.

Guten Appetit.

 
9 Kommentare.
  1. Da kriegt man schon wieder Hunger :-)
    Die Menge an Sahne und Créme Fraìche wäre mir aber zu viel des Guten…

  2. Ab und zu kann man sich das schon gönnen. Man isst es ja nicht jeden Tag und auch nicht alleine.

    Wie sagt Johann Lafer immer: „Wo nichts reinkommt, kann auch nichts rauskommen.“

    ;-)

  3. Naja, ich finde den Onkel ‚Johann‘ manchmal echt extrem, wenn es um solche Mengen geht – ich finde, er vergreift sich auch gerne in der Salzmenge – aber ist ja letztlich alles Geschmacksache, und die Geschmäcker sind ja verschieden.
    Wo wir gerade dabei sind, ich würde bei dem Gericht zum Schluss noch einen Hauch frischen Chili hinzugeben ;-)

  4. Das stimmt. Johann Lafer spart nicht an den guten Dingen. Aber die Sachen, die er kocht, sollen ja ganz vorzüglich schmecken.
    Habs leider noch nicht probieren können.

  5. Ich leider auch noch nicht.
    Das wäre doch mal was, ein Genußbloggertreffen bei J.L. auf der ‚Stromburg‘ – naja, soviel Platz hat der gar net…

  6. Ob man den Mann dort überhaupt noch antrifft. Der turnt doch nur noch in Fernsehstudios rum. ;-)

  7. Ja, das erscheint schwierig, den bekennenden Workoholig einmal dort persönlich anzutreffen. Die Chance ist bestimmt nicht schlecht, wenn man wüsste, wann z.B. der Herr Kerner dort zu Gast wäre; ich vermute aber mal, dass der eh nur noch in den privaten 4-Wänden eingeladen ist.

  8. Ich bin mir nicht sicher, ob ich dort sein möchte, wenn der Herr Kerner vor Ort ist.

  9. Yepp, zuviel Kerner iss nix, 1 Mal pro Wo reicht schon, das Gesabbel kann einem schnell zu viel werden


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