Veröffentlicht am Dienstag, 26. Dezember 2006
Urps. Pffffft. Lecker war es.
Fenchel mit Walnüssen und Käse überbacken. Lammfilet mit Broccoli und Kartoffeltalern. Mousse au Chocolat mit Orangensauce und Khakis. Paprikacreme, Thunfischcreme, Ziegefrischkäse mit Kräutern, Gänseschmalz (und dazu Baguette). Wintersalate mit Mozzarella, Macadamias und Orangenfilets mit Macadamianussöl-Balsamico-Dressing. Tomatencremesuppe mit Flusskrebsen. Filetstopf. Rinderrouladen. Kartoffelgratin. Klöße. Princessböhnchen, Rosenkohl, Möhren. Panna cotta mit Zitronengras und Himbeersauce. Kirschtorte und Buttercremetorte mit Schokoladenüberzug.
Veröffentlicht am Dienstag, 26. Dezember 2006
Bitte nicht wundern, wenn dieser Eintrag wieder verschwunden ist.
Veröffentlicht am Montag, 25. Dezember 2006
Heute ist ein ganz Großer von uns gegangen. Mr. Dynamite, The Godfather of Soul ist heute an den Folgen einer Lungenentzündung im Alter von 73 Jahren gestorben. Er hinterläßt uns so wunderbare Lieder wie “The Payback” und “Make It Funky”.
Veröffentlicht am Samstag, 23. Dezember 2006
Wo ich gerade auf einem Ohr den Trailer sehe.
Ich finde es gut, das Pro Sieben es geschafft hat für die Sendung “Die 100 nervigsten Deutschen” als Moderator denjenigen zu engarieren, der den ersten Platz belegt. Diejenigen, die er auf die Plätze verwiesen hat, versammeln sich dann als Rateteam im Studio.
Veröffentlicht am Samstag, 23. Dezember 2006
Noch 24 Stunden bis zur diesjährigen Weihnachtsbescherung. Eigentlich hatte ich gedacht dieses Jahr alles gut organisiert zu haben, um geschmeidig durch das Weihnachtsfest zu kommen.
Aber wie ich gerade feststelle, bekomme jetzt doch noch ein bisschen Weihnachtsstress und muss noch ein paar Sachen erledigen.
Das Schlimmste zuerst. Ich muss noch mal einen Supermarkt aufsuchen, um eine Zutat für das Weihnachtsessen besorgen. Da ist bestimmt schon Vollalarm und es rennen nur noch völlig genervte Einkäufer rum, die noch schnell den Laden leerkaufen wollen. Immerhin gibt es ja drei Tage nichts zu kaufen. Da muss man ja mindestens einen Monatsvorrat anlegen.
Aber wenn man Flusskrebse servieren möchte, sollte man auch welche haben. Sonst sieht ein bisschen schmal auf dem Teller auf. Desweiteren muss ich die Waschmaschine noch anschmeissen, Gechenke einpacken, couchpotaten und schlafen.
Morgen muss will ich dann vormittags traditionsgemäß noch eine Runde Golf spielen, muss noch ein paar Oberhemden bügeln und äh. Ne, das war es eigentlich.
Veröffentlicht am Samstag, 23. Dezember 2006
Ich wünsche allen Besuchern ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Stunden im Kreise der Familie und Freunde.
Veröffentlicht am Freitag, 22. Dezember 2006
Sowas habe ich auch noch nicht erlebt.
Heute mittag bin ich, weil es auf dem Weg lag und ich Hunger hatte, beim Schotten eingekehrt, um ein wenig “Fast Essen” zu mir zu nehmen. Ich sitze gerade am Tisch und will anfangen mich den Leckereien zu widmen, steht ein Typ am Tisch und fragt, ob er den freien Platz haben kann.
Natürlich kein Problem. Der Laden war ziemlich voll. Der Typ stellt sein Tablett mit sechs Cheeseburgern ab. Hoppla, denke ich noch. Ein Fleischliebhaber.
Ich ziehe meine Jacke aus, klemme sie hinter mich auf die Bank und widme mich weiter meinen Leckereien. Stöpsel den Strohhalm in den Softdrink, fülle die Pommes in die zweite Hälfte der geöffneten Big Mäc Verpackung, friemel die Mayo aus dem kleinen Plastikschlauch und will gerade den ersten Bissen von meinem Big Mäc mit der köstlichen Sauce machen.
Da steht der Typ wieder auf, sagt danke und geht Richtung Ausgang. Vor sich das Tablett mit sechs zerknüllten Cheeseburger Umverpackungen.
Da ist mir erstmal die Kinnlade auf die Tischkante geknallt. Ich hatte den Typen bei meiner Essensvorbereitung (hat alles in allem vielleicht zwei Minuten gedauert) nicht weiter beobachtet.
Aber was hat der bitte mit den Cheeseburgern gemacht. In so kurzer Zeit kann man keine sechs Cheeseburger essen. Hat der die Dinger einfach nur eingeatmet.
Ich war auf jedem Fall heute bei einem Weltrekord dabei. Ich muss gleich mal im GuinessGuinness-Buch nachschauen.
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Dezember 2006
Lange sollte man nicht mehr warten. Für Trendsetter bietet der Bundestrojaner den optimalen Schutz im großen Sumpf Internet.
A. Merkel macht auch schon mit.
[via segert.net]
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Dezember 2006
gibt es jetzt auch in der praktischen Turnierpackung. Eine Gallone* Tabasco.
Wer möchte, kann die Flasche auch noch personalisieren lassen. Dann kann man die Flasche überall mit hinschleppen und verwechselt sie nicht mehr.
*Wenn ich das richtig erinnere sind das 4,5 Liter. Könnte knapp für ein Leben reichen.
Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Dezember 2006
Das ungeliebteste Gerät, was sich in meinem Haushalt befindet, ist – ohne lange zu überlegen – ganz eindeutig das Bügeleisen.
Ich hasse es regelrecht dieses Teil in die Hand nehmen zu müssen und meine WäscheOberhemdenberge Woche für Woche von ihren hartnäckigen Falten zu befreien.
Selbst sogenannte bügelfreie Ware gibt diese Eigenschaft ja mit der Zeit auf. Welch sinnlose Freizeitbeschäftigung.
Wäre das Leben nicht schöner, wenn es diese Konventionen mit möglichst perfekt gebügelten Oberhemden rumzulaufen nicht geben würde?
Ich weiss auch gar nicht wer sich den Quatsch ausgedacht hat. Mich persönlich stört es nicht, wenn mal ein Kragen oder Ärmel ein paar Falten hat.
Es soll ja so Wahnsinnige geben, die noch ihre Socken, Unterhosen, Handtücher und sogar Trockentücher bügeln. Kann ich nicht verstehen. Was man man in der Öffentlichkeit nicht sehen kann, wir auch nicht gebügelt. So einfach ist das.
Deshalb ist die Wintersaison für so einen Bügelnhasser wie mich bügelntechnisch gesehen noch die erträglichste Jahreszeit. Wesentliche Teile der zu bügelnden Teile kann man praktischer auslassen, da man ja Westen, Pullover, Pullunder (wieso heissen die eigentlich so, ich ziehe sie doch drüber an) und Jacken anziehen kann.
So reduzieren sich die gefühlten 10 Quadratmeter pro Oberhemd (oft denke ich, liegt hier ein Zweimannzelt auf dem Bügelbrett) auf Kragen und Manschetten (vielleicht noch die Ärmel) und man ist schnell fertig mit dieser Quälerei.