Glaubwürdigkeit der Website
Bei contentmanager.de gibt es einen Betrag über die Glaubwürdigkeit von Webseiten. 316 Personen nahmen an dieser Studie teil und gaben Auskunft zu der Frage “Welcher Faktor wirkt sich am negativsten auf die Glaubwürdigkeit einer Website aus?”
Unter den fünf zur Wahl stehenden Möglichkeiten kristallisierte sich klar der Faktor Rechtschreib- und Grammatikfehler (44,94 %) als Hauptmerkmal einer unglaubwürdigen Website heraus. Es folgten seltene Aktualisierung (27,53 %), Anonyme Quellen und Autoren (12,66 %) und mangelnde User-Freundlichkeit der Website: 12,03 % (38 Stimmen).
Interessant ist die Frage, ob sich das Ergebnis auch auf Blogs übertragen läßt bzw. ob man es auf private Seiten übertragen sollte.
Sicherlich sollte man bei privaten Weblogs nicht so hohe Maßstäbe anlegen. Ich persönlich lege auf die Punkte 1 und 4 schon Wert, wobei gerade Punkte 1 der Punkt ist, woran ich selber am meisten arbeiten muss. (deshalb habe ich auch immer ein Änderungsdatum an meinen Beiträgen)Sicher in der Umstellungsphase der Rechtschreibung nicht immer ganz einfach.
Punkt 4 halte ich gegenüber den Punkten 2 und 3 für wesentlich wichtiger. Wie oft kommt man auf Seiten und findet sich nicht zurecht. Da können die Inhalte noch so toll sein, wenn ich sie nicht oder nur umständlich finde, werde ich sie auch nicht lesen.
Wenn auch bei Weblogs die Beibehaltung von Individualität ein Teil des Reizes und Spaßes ausmacht, sollte man ein doch bißchen an seine Besucher denken.
Wer behauptet von sich, daß er ausschließlich nur für sich alleine die Sachen ins Internet schreibt?
[gesehen im Basic Thinking Blog]

bei berichten, die ich veröffentliche achte ich auch darauf, das alles stimmig ist. leider ist der zeitfaktor auch ein grund, wieso sich fehlerteufel einschleichen. wenn ich (wie hier) kommentiere, belasse ich es bei der kleinschreibung, weil es einfach schneller geht. btw: ich lande nicht mehr im spam-filter *juhuuuu* :-)