Erbsensuppe

Wichtig in der Suppe ist wirklich die klein geschnittene Schinkenwurst. Ohne die geht es gar nicht!

Eine Suppe, die sicher jeder kennt und gerade in den kühleren Jahreszeiten schätzt und liebt. Am liebsten die Version, die Mutter immer zubereitet hat.

 

Da fällt mir gerade was ein. Wieso wurde früher (und es ist wahrscheinlich heute noch so, nur war ich lange nicht mehr auf solchen Volksbelustigungen) Erbsensuppe auf Schützen- und Feuerwehrfesten eigentlich immer aus Gulaschkanonen und nicht aus Erbsensuppenkanonen verkauft?

Aber egal jetzt. Auf jeden Fall habe ich kürzlich das erste Mal in meinem Leben eigenhändig eine Erbsensuppe zubereitet. Natürlich mit klein geschnittener Schinkenwurst. Und sie war lecker und kann sie locker mit jeder Erbsensuppe, die ich vorher in meinem Leben gegessen habe, aufnehmen.

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich aktuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung hinzufügen:

Ebenfalls wichtig: das Fleisch richtig durcherhitzen, dann kann es gefahrlos verzehrt werden. Die Hitze tötet nämlich alle Krankheitskeime zuverlässig ab.

Bin echt gespannt, welche Fleischsorte (mittlerweile dürften wohl alle durch sein) als nächstes wieder mit Ungereimtheiten in den Handel gelangt.

Wir Verbraucher wollen es ja aber auch nicht anders.

Hauptsache billig. Und es wird immer irgendwelche skrupellosen Ferkelwämser geben, denen die Gesundheit oder das Leben anderer Menschen egal ist. Hauptsache der Gewinnmaximierung ist optimal.

Kleine Erinnerung

Ich war damalsTM dabei, als die Tresenleser im Jahr 2000 ihren letzten Auftritt in Bochum-Wattenscheid aufführten. Es war wunderbar.

Dieses Fundstück erinnerte mich gerade daran. Und es ist auch wunderbar.

http://www.youtube.com/watch?v=XF5XWKMMxNk

(Das Video darf nur bei Youtube betrachtet werden und darf hier nicht eingebettet werden. (Warum auch immer? Pffff.)

Btw, so sind wir hier im Ruhrgebiet wirklich. ;-)

[via dem Schockwellenreiter seine Facebook-Pinwand]

Update: Kleine Zugabe

Vollkorn-Bratlinge

Meine Devise, man muss Sachen erst mal probieren, um etwas darüber schreiben zu dürfen, hat sich mal wieder bestätigt.

Eigentlich habe ich die Fertigpackung (just add water and be happy) für Bio-Vollkorn-Bratlinge beim Discounter meines Vertrauens nur kauft, um nach Verzehr hier reinschreiben zu können, dass diese vegetarischen Fertigmischungen überhaupt nicht funktionieren und in einen guten Bratling (aka Frikadelle) unbedingt Fleisch gehört.

Ich hatte nie vor, meinem Essen das Essen böswillig wegzuessen. Alles Quatsch.

 

Nachdem ich das Gemisch in der Tüte nach Anweisung gewässert, quellen gelassen habe, zu Bratlingen geformt und nach Anweisung goldgelb knusprig gebraten, mit etwas Fleur de Sel und Pfeffer gewürzt und verzehrt habe, stelle ich fest, dass mir die Dinger ganz gut geschmeckt haben und sicher nicht das letzte Mal auf meinem Speiseplan gestanden haben.

Und es wird nicht nur am Salz und Pfeffer gelegen haben. Komisch, ich stelle fest, es muss nicht immer Fleisch sein.

Ist ja bald Weihnachten

Und wer wirklich nicht weiss, was er mir schenken soll, ich hätte da jetzt eine Idee.

[flash width=”510″ height=”410″]http://www.youtube.com/watch?v=5Xn4VMCEB3A[/flash]

Küchentipp: Knoblauch pellen

Und zwar ganz viel und ganz schnell. Made me smile.

Update: Leider steht das ursprünglich hier eingebettete Video mittlerweile nicht mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung. Leider. Ich fand es lustig und lehrreich.

*grmpf

Es kommt nicht nur auf den Geschmack an

Food Design. Diese Dokumentation zeigt (in drei Teilen), dass es viele Faktoren gibt, warum uns Produkte gut schmecken, sogar geliebt und immer wieder gekauft werden.

Es werden alle Sinne angesprochen, nicht nur der Geschmackssinn. Sehr interessant. Wenn man mal kritisch in sich reinhorcht, muss man zustimmen. Hachja, die Lebensmittelindustrie hat uns schon ganz gut im Griff.

Teil 1
[flash width=”510″ height=”320″]http://www.youtube.com/watch?v=zswb7MQKuk8[/flash]

Teil 2
[flash width=”510″ height=”320″]http://www.youtube.com/watch?v=Zan4wFc6hc8[/flash]

Teil 3
[flash width=”510″ height=”320″]http://www.youtube.com/watch?v=agaxZUW3sQw[/flash]

Fleur de Sel

Fleur de Sel ist purer Genuss. Streut man ein paar Körnchen dieser Köstlichkeit auf ein Tomatenbrot, sein Frühstücksei oder ein frisch gebratenes Stück Fleisch, hat man ein wirkliches aromatisches Geschmackserlebnis, das man durch die Verwendung von billigem Industriesalz nicht erreichen kann.

 

Leider ist Fleur de Sel hierzulande meist ein teurer Luxus, da es in kleinen Packungen zu Apothekerpreisen verkauft wird, mit Preisen von fünf Euro für 100 Gramm und mehr.

Das Salzprojekt macht den Genuss von Fleur de Sel bezahlbar.

Durch den Verzicht auf Werbung und Zwischenhändler, direkter Einkauf beim Salzbauern und den Versand in schlichten 1-Kg-Großpackungen kann das leckere Salz zur Zeit für 20 Euro pro Kilo vorbestellt werden.

Frischer geht es nicht

Mir dieser Milchkanne kann man seine Milch wieder frisch aus dem Euter trinken.

 

Lustige Idee: Calf & Half [Affiliate-Link]

FTW

Beim Öffnen der Tüte ist man ja immer gespannt, ob von den Lieblingsteilen vom Mischbeauftragten in der Fabrik auch genug der bunten Mischung beigefügt wurden.

 

Diesmal hatte ich Glück!

Es geht nichts über bunte Frösche mit weissem weichen Bauch. :)) FTW!

Die Vampire sind auch toll. Mit den Dingern rechts in der zweiten Reihe unter dem Lakritz kann ich hingegen wenig anfangen.


Küche und Ernährung
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Dienstag, 10.01.2012 · 3 Kommentare

Ergänzung

Für alle meine Rezepte, in denen Geflügel verwendet wird, muss ich aktuell wohl eine kleine, aber nicht unwichtige Ergänzung ...
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Samstag, 15.10.2011 · 1 Kommentar
Sonntag, 18.09.2011 · 1 Kommentar
Donnerstag, 08.09.2011 · 1 Kommentar